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  1. #21

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    Zitat Zitat von tiffi74 Beitrag anzeigen
    Das ging mir genauso als ich den Text zum ersten Mal las,

    das war vor paar Wochen bei glaube.de und da hatte den samu eingestellt.
    Bist du samu absalom? samu hatte ich hier aber auch schon mal angemeldet gesehen.hmm.

    tiffi
    Ja, war ich dort.

  2. #22
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    Zitat von Absalom:
    Die Grundfrage, woher kommt das Böse, wird in der hebräischen Tanach nicht beantwortet. Es wird als menschlicher Zustand vorausgesetzt.
    Die einzige Antwort, die wir finden, stellt sich mir so bildhaft dar, dass wir in dieses Bild hinein interpretieren können, was wir wollen:

    Gen 2:9-18 Und Jahwe Gott ließ aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen, lieblich anzusehen und gut zur Speise; und den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens, und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. (....) 15 Und Jahwe Gott nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren. 16 Und Jahwe Gott gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baume des Gartens darfst du nach Belieben essen; 17 aber von dem Baume der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du gewißlich sterben. 18 Und Jahwe Gott sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, seines Gleichen. (....)
    Gen 3:1-6 Und die Schlange war listiger als alles Getier des Feldes, das Jahwe Gott gemacht hatte; und sie sprach zu dem Weibe: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr sollt nicht essen von jedem Baume des Gartens? 2 Und das Weib sprach zu der Schlange: Von der Frucht der Bäume des Gartens essen wir; 3 aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt, davon sollt ihr nicht essen und sie nicht anrühren, auf daß ihr nicht sterbet. 4 Und die Schlange sprach zu dem Weibe: Mit nichten werdet ihr sterben! 5 Sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses. 6 Und das Weib sah, daß der Baum gut zur Speise und daß er eine Lust für die Augen und daß der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Manne mit ihr, und er aß.


    Es gibt in der christlichen Kultur das Bewusstsein, dass Adam einen Apfel gegessen hätte. Also, dann dürfte niemand mehr einen Apfel essen, weil er sonst Angst haben müsste zu sterben. Bekanntlich ist aber das Gegenteil der Fall (An apple a day keeps the doctor away). :-)

    Einerseits fällt mir auf, dass die Schlange (Nachash) nichts mit dem Widerwirker (Satan) zu tun hat - es sind zwei verschiedene Begrifflichkeiten. Ferner wird von "Jahwe Gott" gesagt, dass ER (allein) Gutes und Böses erkennt. D. h. dass Nachash/die Schlange selbst keine Ahnung von Gut und Böse hat. Nachash hat nämlich nicht gesagt: "Du wirst sein wie ich und wissen was böse ist." Dies aber wird weit verbreitet angenommen, aber es steht dort nun einmal nicht. Gutes und Böses stehen immer in direktem Zusammenhang; denn die Frucht des Baumes der Erkenntnis war nicht das Böse oder das Gute sondern "gut und böse". Wenn ich mir diese Erkenntnis vorstelle, kommt mir immer das Zeichen von Yin und Yang in den Sinn. Warum beschäftigt sich Homo Sapiens einseitig mit dem Bösen oder mit dem Guten - nach dem Motto: "Am Schluss siegt immer das Gute"? Wissen wir nicht, dass die Erkenntnis von Gut und Böse den Tod gebiert? Wenn ich eine religiöse Gruppierung sehe, dann sehe ich auch, wie die anderen immer die Bösen sind und diese Gruppierung selbst die Guten. Die Freikirchler sind also die Guten in ihren Augen und die Satanisten sind die Bösen. Bei den Satanisten ist es genau umgekehrt: Sie selbst sind die Guten in ihren Augen und die Freikirchler sind die Bösen. Dasselbe gilt für Freikirchler und Zeugen Jehovas usw. So gilt auch für den ALLWEISEN, für HaShem: Jedem Menschen recht getan ist eine Kunst, die niemand kann - noch nicht einmal der "ALLMÄCHTIGE": :-D

    Wem aber wäre es in den Sinn gekommen, nach dem Baum des Lebens zu suchen? Sollte nicht primär die Frage lauten: "Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen Leben und Tod?"

    Deu 30:19 Ich nehme heute den Himmel und die Erde zu Zeugen gegen euch: Das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, auf daß du lebest, du und dein Same

    Ich meine, dass wir hier in eine Dimension gelangen, in der die Debatte um das Gute oder Böse verblasst. Hier geht es um die Gemeinschaft mit YHVH. Und wer weiss, vielleicht löst sich in dieser Gemeinschaft ja auch das Rätsel um gut und böse, um Leiden oder Wohlergehen und um all die anderen Fragen.

    Shomer

  3. #23
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    Zitat Zitat von Shomer
    Sollte nicht primär die Frage lauten: "Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen Leben und Tod?"
    Das ist wirklich mal eine interessante Frage die man aufgreifen sollte.

    Schönen Sonntag Shomer.

    Gruß
    Fisch

  4. #24

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    Zitat Zitat von albi2000
    Sind wir gefallene Engel?
    Alle, die bei ihrem Opa auf den Baum klettern und herunterfallen, sind gefallene Enkel.
    Wer an das Gute im Menschen glaubt, der bewirkt das Gute im Menschen. >HIER KLICKEN<

  5. #25

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    Lieber Origenes,

    nun möchte ich mich auch deinen Ausführungen stellen.

    Zu Teil 1

    Diese Rebellion geschah aber eben außerhalb, also lange vor der Materie! Die Erde und alle Planeten, die entstanden, waren eine Folge der Rebellion im HIMMEL, im Jenseits...! Dass es Materie, also Menschen, Pflanzen, Tiere, Mineralien...gibt, ist die Wirkung von der Ursache: Der Rebellion gegen GOTT!
    Mir wird nicht klar, was diese Rebellion ausgelöst hat und mir wird auch nicht klar, welchen Sinn eine solche Rebellion gehabt haben soll?
    Beim Menschen, der von der unmittelbaren Gemeinschaft von Gott (sichtbar und fassbar) getrennt ist, kann ich mir das noch vorstellen, aber bei Geistwesen? Ich kann es mir nicht vorstellen.

    Ich könnte mich im Einzelnen darüber auslassen, dass der Satanas oder "Luzifer", wie er in meinem Glauben genannt wird, nicht GOTT selber Konkurrenz machen wollte. Er widersetzte sich IHM, doch wollte er die Krone des ERSTGEBORENEN haben, den wir den CHRISTUS nennen. Er wollte die Macht über die geistige Schöpfung haben, die aber CHRISTUS geschenkt war...
    Dieser Ansatz widerspricht deshalb schon meinen Ansichten, da es in meinem Glaubensleben keinen „Christus“ als Sondermodell gibt. Für mich ist Jesus Mensch und nur Mensch, herausgerufen – ja sicher, gesalbt – ohne Zweifel aber dennoch auch fehlerhaft und sündig wie wir alle. Ich sehe in ihm nichts Ungewöhnliches und Besonderes. Viel mehr würde ich ihn als Bruder Jesus bezeichnen und so Gott will, so wird er ein kommender Messias sein, doch auch ein Messias ist jetzt nicht etwas so extrem besonderes und auch nichts Übermenschliches.
    Ich tue mich sehr schwer damit, Gott in seiner Fülle und Wirkungskraft aufzuspalten und Diesen in Abhängigkeiten zu menschlichen Gesalbten zu stellen. Es widerspricht zudem der Tanach. (Ich muß noch anfügen, dass ich einst einen ähnlichen Ansatz wie du hatte und von daher diese Theorie gut nachvollziehen kann. Ich musste mich jedoch von dieser trennen, da zumindest mir Gott etwas anderes aufgezeigt hat. Eventuell irre ich hier oder es ist nur eine Stufe im Erkennen, wer weiß das schon).

    Ich glaube zudem nicht, dass sich ein himmlischer Satan je Gott widersetzen würde. Eventuell ist der Begriff Satan, der auch auf Menschen angewandt wird ein Ausdruck von „negativer Energie“ welche letztlich auch von Gott ist. Wie ist es zudem möglich, dass Satan bei Gott – seiner Heiligkeit Ein- und Ausgeht? Kann Heiligkeit wirklich so ohne weiteres absoluten Ungehorsam gegenüber Gott dulden? Zumindest bei Menschen wird das klar verneint. Für mich ist Satan ein Werkzeug, nicht mehr und nicht weniger und ich denke der Judasbrief bringt es auf den Punkt, wir sollten über Satan nicht richten noch ein böses Wort erheben. Denn wir wissen nichts über dessen Hintergründe.

    Ich weiß, dass ich mit meiner Glaubensansicht so was wie ein "Paradiesvogel" bin. Doch für mich ist es, wie ich ein paar Beiträge zuvor schrieb, gut und richtig und vor allem logisch. Für mich wird so, und nur so, nachvollziehbar die Frage beantwortet: Warum bin ich Menschlein überhaupt hier, was mache ich, und warum zieht es mich immer und immer stärker NACH HAUSE, zu meiner GEISTIGEN HEIMAT...zu GOTT meinem VATER. Weil ich vor Anbeginn der Zeit von IHM abgefallen bin, und nun auf der Erde, als einer Art "Besserungsanstalt" mich beweisen kann, um so die Eintrittskarte NACH HAUSE zu lösen.
    Paradisvögel sind wir irgendwo doch alle. Ich denke, wenn es dir hilft die Welt und Gott so besser zu verstehen, dann sind deine Aussagen berechtigt und in Ordnung. Paulus hatte nicht Unrecht mit seinem Stückwerkserkennen. Wir leben in einem riesigen Puzzle und ein Jeder trägt in sich Teile zusammen, welche eventuell ein kleines bisschen Einblick auf das Gesamtbild in sich trägt. Schauen werden wir die Gesamtheit erst dann, wenn unser Geist sich aus seinem dreidimensionalen Gefängnis befreien kann.

    zu Teil 3

    Auch den dritten Teil habe ich nun gelesen. Vergib mir, Absolom, dass ich Deinen Text "zersplittert" habe, aber es war mir nötig.
    Es ist völlig in Ordnung.

    Zur Reinkarnationslehre kann ich vorerst nur sagen, sie ist für mein Glaubensleben nicht relevant geworden, obwohl ich mich damit lange Zeit sehr intensiv auseinander gesetzt habe. Es gibt für mich hierzu keinerlei wichtige und logische Ansatzpunkte, um dieser Theorie zu folgen. Gerne kann ich darauf auch näher eingehen. Eins kann ich jedoch sagen, religionswissenschaftlich betrachtet ist diese Lehre eigentlich noch gar nicht so alt und gehört eher in den Bereich neuerer Theologien - frühestens ab 700 v. Chr.
    Dieses Lehrgut ist als noch relativ jung im Vergleich zu anderen Religionsinhalten und hat sich doch recht weit verbreitet – auch im Judentum / Chassidismus. Allerdings nicht vergleichbar mit Hinduistischen oder Buddhistischen Ansichten.

    Ich habe jedoch absolut kein Problem mit diesen Ansichten und ich finde, wenn jemand für sich zu dieser Erkenntnis gelangt ist, so sollte man das auch respektieren.

    Liebe Grüße

    Absalom

  6. #26

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    "Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen Leben und Tod?"
    Ganz einfach! Tote essen nicht, sie werden gelegentlich sogar gefressen...

    Absalom

  7. #27
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    Zitat Zitat von absalom Beitrag anzeigen
    Mir wird nicht klar, was diese Rebellion ausgelöst hat und mir wird auch nicht klar, welchen Sinn eine solche Rebellion gehabt haben soll?
    Beim Menschen, der von der unmittelbaren Gemeinschaft von Gott (sichtbar und fassbar) getrennt ist, kann ich mir das noch vorstellen, aber bei Geistwesen? Ich kann es mir nicht vorstellen.
    Lieber Absolom,

    ich erlaube mir, Dir die Rebellion, wie ich sie fassen und glauben kann, zu beschreiben. Ich bediene mich dabei an den Ausführungen des ehemaligen katholischen Priesters Johannes Greber, der in den 30ern des letzten Jahrhunderts Belehrungen eines Hochengels erhielt und diese in seinem Buch "Der Verkehr mit der Geisterwelt GOTTES" zusammenfasst . Dieses Buch ist für jeden, der bereit ist, über den Tellerrand zu gucken, sehr zu empfehlen.

    "Der Abfall eines Teils der Geisterwelt
    Das, was Paulus als den ‘geistigen Leib CHRISTI’ schildert, war bei der Geisterschöpfung vollkommene Wirklichkeit. Alle Geistwesen, die ins Dasein traten, waren Geister des großen Geisterorganismus und CHRISTUS als dem HAUPTE untergeordnet. Sie unterstanden keinem Zwang. Sie hatten ihre volle Freiheit. Was sie taten, geschah aus freier Entscheidung ihres Willens. Alle waren CHRISTUS als ihrem KÖNIG und STATTHALTER GOTTES und dadurch GOTT selbst in Treue zugetan. Ein inniges Band der Liebe umschlang diese große Geisterfamilie. Das Regieren CHRISTI als Beauftragter GOTTES war nicht ein Thronen als Herrscher, sondern vielmehr ein Geleiten in brüderlichem Schutze. Es war die schützende Hand des Stärkeren über den Schwächeren.
    Der freie Wille, der als höchstes Geschenk des SCHÖPFERS den Geistern zuteil geworden war, gab ihnen freilich auch die Möglichkeit, sich den Anordnungen ihres von GOTT gesetzten KÖNIGS zu widersetzen. Von allen geschaffenen Geistern - außer dem ERSTEN SOHNE GOTTES - gilt das Wort der Heiligen Schrift: ‘SEINEN Dienern kann der SCHÖPFER nicht trauen und SEINEN Engeln legt er Mängel zur Last’(Hiob 4, 18) - und das andere Wort: ‘Bedenke doch: Selbst SEINEN heiligen Engeln kann ER nicht trauen, und der HIMMEL ist nicht rein in SEINEN Augen’ (Hiob 15, 15).
    Und doch sind es heilige Geister, solange sie die Herrschaft GOTTES und CHRISTI über sich anerkennen und sich nicht durch Abfall von dem Reiche GOTTES trennen.

    Leider kam die Trennung eines großen Teiles der Geisterwelt von dem REICHE GOTTES durch Auflehnung gegen das KÖNIGTUM CHRISTI. Es war nicht, wie ihr lehrt, eine direkte Auflehnung gegen GOTT selbst, sondern gegen den von IHM eingesetzten STATTHALTER.
    Es war die erste Revolution. Ihr könnt euch die Vorgänge nicht menschlich genug vorstellen. Sie waren dieselben, wie sie bei euren irdischen Revolutionen eintreten. Denn auch bei euren Revolutionen sind es ja nicht die materiellen Körper der Revolutionäre, welche die Pläne zum Aufstand schmieden und zur Ausführung zu bringen suchen, sondern die Geister der irdischen Menschen. Und wenn ihr das Entstehen und den Verlauf menschlicher Revolutionen in ihren Einzelheiten verfolgt, dann habt ihr auch ein der Wahrheit sehr nahekommendes Bild von der ersten Revolution im Geisterreich GOTTES.
    Alle Revolutionen werden von langer Hand vorbereitet. Sie entstehen nicht plötzlich. Sie gehen von einem Rädelsführer aus, der eine möglichst große Anzahl Gleichgesinnter auf seine Seite bringt, sie in seine Pläne einweiht und ihnen für den Fall des Gelingens hohe Ämter und Machtstellungen als Belohnung in Aussicht stellt. Die in den Plan Eingeweihten bearbeiten, zuerst in vorsichtiger Weise, dann immer offener die große Masse des Volkes, ohne die eine Revolution nicht möglich ist.
    Diese Masse der sogenannten Mitläufer, die bei den irdischen Revolutionen toben und schreien, wissen gewöhnlich gar nicht, worum es sich eigentlich handelt. Sie laufen mit, weil auch andere mitlaufen; sie schreien, weil auch andere schreien.
    Sie sind daher auch bei weitem nicht so schuldig, wie die Rädelsführer, die ihren Plan in seiner ganzen Tragweite reiflich überlegt und in allen Teilen gründlich vorbereitet haben. Sie wissen genau, was sie wollen. Darum trifft sie auch nach euren menschlichen Gesetzen die schwerste Strafe, während die Masse der Mitläufer viel milder beurteilt und behandelt wird.
    Der Rädelsführer bei der Revolution im Geisterreich GOTTES war Luzifer, der zweite Sohn des ALLERHÖCHSTEN, der Lichtträger, der nach CHRISTUS höchste und schönste Geist der Schöpfung GOTTES. Und was wollte er? - Er wollte höher hinaus. Er wollte als erster regieren und nicht als zweiter unter der Leitung eines anderen stehen. Er wollte an die Stelle CHRISTI treten und an SEINER statt König sein. Er wollte den Bruder stürzen.
    Dieser Plan kam auch bei ihm nicht plötzlich. Er reifte nur nach und nach in ihm heran, bis er als fester Entschluß und dadurch als vollendete Sünde diesen hohen Geist befleckte. GOTT griff nicht ein, um die Auflehnung im Keime zu ersticken und mit Gewalt zu verhindern, wie ER es gekonnt hätte. ER läßt dem freien Willen der Geschöpfe seinen Weg, wie ER ja auch bei euch Menschen nicht eingreift, sobald ihr Frevel plant und eure Vorbereitungen zur Ausführung trefft.
    ER ließ Luzifer und seine Miträdelsführer ruhig arbeiten und hinderte sie nicht in ihren Bemühungen, sowohl hohe, leitende Geister zu betören, als auch die Massen der Mitläufer durch Versprechungen zu verlocken. Es war die große Probe, auf die GOTT die ganze geschaffene Geisterwelt stellen wollte. Mit freiem Willen sollte sie sich entscheiden, ob sie auf der Seite CHRISTI als dem von IHM eingesetzten rechtmäßigen KÖNIG bleiben oder zu Luzifer übertreten wollte.
    Zu den Mitläufern, die sich in allen Geisterstufen in größerer Anzahl vorfanden, gehörte auch ein Geisterfürst, der in eurer Bibel als Mensch den Namen Adam führt. Solche Geisterfürsten gab es unzählige im Geisterreich GOTTES. Große Geisterscharen waren den einzelnen Fürsten unterstellt. Auch bei Adam war dies der Fall. Viele dieser Fürsten halfen als Miträdelsführer dem Luzifer die Revolution vorbereiten. Andere, darunter auch Adam, gehörten mit mehr oder weniger großen Scharen ihrer Untergebenen zu den Mitläufern.
    Da kam die Stunde, wo Luzifer und sein Anhang stark genug zu sein glaubten, die Herrschaft im Reiche der Geister an sich zu reißen, zumal auch ein großer Teil des Streitheeres Michaels mit ihm gemeinsame Sache machte. Auch bei euren irdischen Revolutionen legt man den größten Wert darauf, das Heer für die revolutionären Ideen zu gewinnen. Das war auch Luzifer in großem Umfang gelungen. Ein solches Streitheer war gewissermaßen als stehendes Heer von vornherein von GOTT vorgesehen für den Fall, daß es einmal benötigt würde. So habt ihr ein stehendes Heer, um für den Fall irgendeiner drohenden Gefahr gerüstet zu sein.

    Die Strafe für die Abgefallenen
    Als nun der Kampf begann und sich die Scheidung der Geister für oder gegen CHRISTUS vollzogen hatte, griff GOTT ein. Die Prüfung war vorüber. Der innere und äußere Abfall war vollendete Tatsache. Nun folgte die Strafe. Fürst Michael erhielt den Befehl, mit den treugebliebenen Legionen seines Streitheeres die Rebellen zu stürzen. Mit GOTTES KRAFT ausgerüstet, führte er den Befehl aus.
    Furchtbar war das Schicksal, das zunächst den einstigen Lichtträger und die mit ihm vereinten Miträdelsführer traf. Sie wurden in die tiefsten Sphären der Schöpfung verwiesen, von deren Finsternis und ihren Schrecken ihr euch auch nicht ein annäherndes Bild machen könnt. Auch vermag ich dir nicht zu erklären, wie diese Tiefen der Finsternis aufzufassen sind nach dem wirklichen Begriff des Seins. Das gilt ja auch von eurer irdischen Finsternis. Ihr erfahret zwar, daß dort Finsternis eintritt, wo das Licht vollständig schwindet. Und je mehr das Licht schwindet, um so größer ist die Finsternis. Sie entsteht also durch Entziehung des Lichtes. Aber worin sie besteht, dafür fehlen euch die Begriffe.
    Ferner wißt ihr ebenfalls aus Erfahrung, daß alle Farben zusammengemischt das Weiß ergeben und daß im Lichtstrahl alle Farben enthalten sind; daß ferner das Schwarz nichts anderes als das Fehlen aller Farben ist. Übertrage diese eure menschliche Erfahrung auf den Ausschluß der gefallenen Geisterwelt aus dem Bereich jeglichen Lichtes und dadurch auch jeglicher Farbe, und du ahnst, wie undurchdringlich diese Finsternis sein muß, wenn du auch nicht weißt, was die Finsternis ihrem Begriff nach ist.

    Die Heiligen Schriften kommen öfters auf diesen Geisterkampf und den Sturz der Bösen zu sprechen. CHRISTUS selbst sagt: ‘Ich sah den Satan wie einen Blitz aus dem HIMMEL herabgestürzt’ (Luk. 10, 18). - Und der Apostel Johannes sah in einer Vision den Kampf Michaels und seiner Legionen gegen Luzifer. ‘Es erhob sich dann ein Kampf im HIMMEL. Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und der Drache und seine Engel setzten sich zur Wehr. Doch gewannen sie den Sieg nicht, und ihres Bleibens war nicht länger im HIMMEL’ (Offenb. 12, 7-8). - Petrus schreibt: ‘GOTT hat nicht einmal gegen gefallene Engel Schonung geübt, sondern sie in die Unterwelt hinabgestoßen, hinein in die Höhlen der Finsternis, wo sie so lange festgehalten werden, bis sie sich wieder zu GOTT wenden’ (2. Petrus 2, 4).
    Die Schilderung der Geisterschöpfung und des Abfalles eines Teiles der Geisterwelt war in ähnlicher Weise, wie ich sie hier wiedergegeben, auch als erster Bericht in der Urbibel enthalten. Später wurde er daraus entfernt."

    Zitat Zitat von absalom Beitrag anzeigen
    Dieser Ansatz widerspricht deshalb schon meinen Ansichten, da es in meinem Glaubensleben keinen „Christus“ als Sondermodell gibt. Für mich ist Jesus Mensch und nur Mensch, herausgerufen – ja sicher, gesalbt – ohne Zweifel aber dennoch auch fehlerhaft und sündig wie wir alle. Ich sehe in ihm nichts Ungewöhnliches und Besonderes. Viel mehr würde ich ihn als Bruder Jesus bezeichnen und so Gott will, so wird er ein kommender Messias sein, doch auch ein Messias ist jetzt nicht etwas so extrem besonderes und auch nichts Übermenschliches.
    Ich tue mich sehr schwer damit, Gott in seiner Fülle und Wirkungskraft aufzuspalten und Diesen in Abhängigkeiten zu menschlichen Gesalbten zu stellen. Es widerspricht zudem der Tanach. (Ich muß noch anfügen, dass ich einst einen ähnlichen Ansatz wie du hatte und von daher diese Theorie gut nachvollziehen kann. Ich musste mich jedoch von dieser trennen, da zumindest mir Gott etwas anderes aufgezeigt hat. Eventuell irre ich hier oder es ist nur eine Stufe im Erkennen, wer weiß das schon).

    Ich glaube zudem nicht, dass sich ein himmlischer Satan je Gott widersetzen würde. Eventuell ist der Begriff Satan, der auch auf Menschen angewandt wird ein Ausdruck von „negativer Energie“ welche letztlich auch von Gott ist. Wie ist es zudem möglich, dass Satan bei Gott – seiner Heiligkeit Ein- und Ausgeht? Kann Heiligkeit wirklich so ohne weiteres absoluten Ungehorsam gegenüber Gott dulden? Zumindest bei Menschen wird das klar verneint. Für mich ist Satan ein Werkzeug, nicht mehr und nicht weniger und ich denke der Judasbrief bringt es auf den Punkt, wir sollten über Satan nicht richten noch ein böses Wort erheben. Denn wir wissen nichts über dessen Hintergründe.
    Ich denke, dass meine obigen Ausführungen vielleicht ein paar Antworten geben konnten. Ich selber sehe eine Unterscheidung von CHRISTUS und JESUS. CHRISTUS ist das geistige Wesen, dass durch GOTTES Schöpfung direkt und alleine durch GOTT in Erscheinung getreten ist. Dieser HÖCHSTE GEIST hieß zu Lebzeiten JESUS bzw. wird in unserem Sprachgebrauch gemeinhin so genannt. Deine Sichtweise kann ich respektieren, nehme sie aber für mich (verständlicherweise) nicht an. Für mich kann JESUS nicht der ERLÖSER sein, ohne dass es den GEIST CHRISTUS gegeben hätte, der in JESUS Fleisch wurde...
    Ich kann Dir sogar beipflichten, dass der Mensch JESUS einer wie wir war. ER musste genau den selben Lebensweg gehen und sich den Gesetzmäßigkeiten unterwerfen, wie Du und ich. Denke nicht, dass JESUS als Baby anders war, als andere Babys...ER wird genau so in die Windeln geschissen haben, wie jedes Menschenbaby und ER wird in der Pubertät sicher die gleichen Hautunreinheiten gehabt haben, wie es in dieser Lebensphase typisch ist. Und doch unterschied IHN etwas von den anderen Menschen, deren Bruder er war (und immer noch ist): In IHM steckte der CHRISTUS-GEIST. Doch JESUS musste zu diesem Geist "erwachen". Daher dauerte es auch fast SEIN ganzes Leben, bevor ER als MESSIAS in Erscheinung trat.

    Zitat Zitat von absalom Beitrag anzeigen
    Paradisvögel sind wir irgendwo doch alle. Ich denke, wenn es dir hilft die Welt und Gott so besser zu verstehen, dann sind deine Aussagen berechtigt und in Ordnung. Paulus hatte nicht Unrecht mit seinem Stückwerkserkennen. Wir leben in einem riesigen Puzzle und ein Jeder trägt in sich Teile zusammen, welche eventuell ein kleines bisschen Einblick auf das Gesamtbild in sich trägt. Schauen werden wir die Gesamtheit erst dann, wenn unser Geist sich aus seinem dreidimensionalen Gefängnis befreien kann.
    Ja, mir hilft es...auch, wenn ich in meinem privatesten Umfeld immer wieder auf Unverständnis stoße. Aber Du hast Recht: Letztlich werden wir alle, ob nun gläubig in all seinen Facetten oder nicht gläubig, es erst wissen, wenn dieses Leben beendet ist. Der Satz mit dem "dreidimensionalem Gefängnis" gefällt mir sehr gut!

    Zitat Zitat von absalom Beitrag anzeigen
    Zur Reinkarnationslehre kann ich vorerst nur sagen, sie ist für mein Glaubensleben nicht relevant geworden, obwohl ich mich damit lange Zeit sehr intensiv auseinander gesetzt habe. Es gibt für mich hierzu keinerlei wichtige und logische Ansatzpunkte, um dieser Theorie zu folgen. Gerne kann ich darauf auch näher eingehen. Eins kann ich jedoch sagen, religionswissenschaftlich betrachtet ist diese Lehre eigentlich noch gar nicht so alt und gehört eher in den Bereich neuerer Theologien - frühestens ab 700 v. Chr.
    Dieses Lehrgut ist als noch relativ jung im Vergleich zu anderen Religionsinhalten und hat sich doch recht weit verbreitet – auch im Judentum / Chassidismus. Allerdings nicht vergleichbar mit Hinduistischen oder Buddhistischen Ansichten.

    Ich habe jedoch absolut kein Problem mit diesen Ansichten und ich finde, wenn jemand für sich zu dieser Erkenntnis gelangt ist, so sollte man das auch respektieren.
    Dass ist die Akzeptanz und der Respekt, den ich mir wünsche...

    Ich sehe es so: Selbst wenn ich irre, wie die Mehrheit derer, die ich in meinem privaten Leben kenne, meint, so schadet es nicht, so durch dieses Leben zu gehen, dass man nicht noch einmal kommen müsste, um Fehler zu beheben...

    Soll ich aufhören, "gut" zu sein, nur um mir Ärger mit denen zu ersparen, die nicht gut sind?


    GOTT zum Gruß!
    In allem behandelt eure Mitmenschen so, wie ihr wünscht, dass sie euch behandeln möchten.
    (Mt. 7,12)

    GOTT wird es ermöglichen.
    GOTT ist der einzig Wahre, der dies schaffen kann.

    (empfangen durch einen Boten GOTTES)

  8. #28

    Standard

    Lieber Origenes, sehr aufmerksam, habe ich deinen Text gelesen.

    Ich möchte dazu noch einiges anführen. Im Wesentlichen schließt sich diese „Offenbarung“ des Priesters Johannes Greber einem sehr weitläufigen antiken apokalyptischen Schriftgut an. Das betrifft den Inhalt gleichermaßen wie dessen Aussagestil. Ich verweise hier einmal auf die Henoch- und Eliasapokalypse, als bekanntestes Schriftgut dieser Sparte. Auch die theologischen Inhalte sind ziemlich deckungsgleich. Es ist mir von daher schon sehr vertraut. Natürlich findet sich auch im sog. neutestamentlich anklingenden Schriftumfeld – Apokryphen – auch wesentliches zum Thema.
    Als nüchternen Wissenschaftler entdecke ich in dieser „Offenbarung“ des Priesters Johannes Greber alle wesentlichen Stilelemente und Aussagen aus besagter Literatur. Denn Begriff Offenbarung möchte ich jetzt bewusst nicht gelten lassen, da es sich aus religionswissenschaftlicher Sicht nicht um wirklich neue Erkenntnisse handelt, sondern mythisches Überlieferungsgut.


    Diese Darstellungen sind also keines Wegs neu und unbekannt und prägten ziemlich einflussreich die sog. Dämonologie des Christentums. Die Ursprünge dieses „Erzählgutes“ gehen – rein wissenschaftlich betrachtet – auf altägyptisches und babylonisches Erzählgut zurück, welches in der Frühantike – durch den Hellenismus aufgegriffen wurden und neu interpretiert wurden = Fall des Olymp. Insbesondere der Osirismythos und im Anklang dazu der Mithrasmythos spielt hier eine ganz wesentliche Rolle. Genau dort finden sich ganz ähnlich Gestaltungsmotive wieder, welche dann in weiteren Mythen (Dionysios, Herakles, Attis, etc) neu ausgestaltet wurden. Eine Buchempfehlung sei hier angebracht: Der gehenkte Gott von Erich Zehren! Erich Zehren zeigt die tief greifenden Zusammenhänge der antiken Kulte zum spiritistisch – christlichen Religionsbild überaus fachkundig und schonungslos auf und belegt durch umfassendes Quellstudium die Religionsgeschichtliche Entwicklung dieser Kultverschmelzungen. Des Weiteren verweise ich gerne noch auf David Flusser und seine Bände: Entdeckungen im Neuen Testament, wo er gleichsam die deutlich Verbindung des N.T. zum Kulturgut der Antike fachgerecht belegt. Insbesondere der sog. „Satansglaube“ wird hier entsprechend beobachtet.

    Klar muß man sagen, dass dem Judentum diese Ansichten nicht fremd sind und gerade die Kabbalistik greift aus dieser apokalyptischen Tradition einiges auf und sucht nach Antworten auf existentielle Fragen nach dem Woher und Wohin. Auch der Chassidismus hat ganz wesentliche Elemente übernommen und muß auch als Mysteriengruppierung verstanden werden.

    Ich persönlich habe selbst sehr lange diesem Thesengut nahe gestanden, insbesondere der Ansicht vom Erstgeborenen und Zweitgeborenen (Christus / Satan). Allerdings hat sich seit einigen Jahren dieses Bild grundlegend gewandelt und ist mittlerweile nicht mehr Bestandteil meiner Erkenntnis. Nach meinem logischen und mystischen Verständnis war mir dieses Erklärungskonstrukt einleuchtend und erfassbar. Allerdings weiß ich heute, das die Sachlage weit aus komplexer und zugleich wesentlich umfassender ist, als es diese Erklärungsmodelle beschreiben können. Auch hier könnte ich jetzt auf die Kabbalistik verweisen, welche zugleich auch von der Dualität Gottes spricht (Gut und Böse), was insbesondere im Neuplatonismus / Hellenismus ebenso ein wesentlicher Fakt ist.

    Das, das N.T. dieses Gedankengut aufgreift und verarbeitet ist für mich nicht ungewöhnlich, da dieses Literaturgut ganz wesentlich vom Neuplatonismus und Hellenismus und zudem Qumran (hier besonders das Johannesschriftgut und Paulus) beeinflusst sind. Auch im damaligen Judentum war insbesondere durch den Philophilosophismus sehr viel mythisches Gedankengut im Judentum sesshaft geworden.
    Als ganz hervorragendes Beispiel sei hier die sog. Versuchung Jesu angeführt, welche redaktionell belegbar mehrfach überarbeitet wurde und im Verlauf von ca. 150 Jahren zur mythisch – mystischen Erfahrung umgestaltet wurde. Schaut man sich den Textgehalt alter griechischer Texte an und vergleicht diese mit dem 3. – 4. Jahrhundert kann man geradezu exemplarisch diese Inhaltsumformung belegen.

    Noch ein Wort zu Jesus. Dass auf ihm eine besondere Salbung lag nehme ich an und doch weiß ich für mich auch, dass diese weder einzigartig bei einem Menschen in seiner Wirkungsweise war noch, dass diese sich im Lehrgut besonders bemerkbar machte. Da ich ziemlich gut das antike jüdische Lehrgut kenne, welches ein größeres Spektrum hatte als hinlänglich mit Rabbinismus benannt, ist Jesu Lehrgut in seiner Quelllage sehr gut nachvollziehbar und sogar mit dessen Ursprungsautoren gut zu benennen. Das Jesus darüber hinaus eine besondere Bedeutung gewann liegt nicht in seiner Lebensbiographie begründet, sondern einzig in der Auferweckung von den Toten. Hier erst wird auch für die Jünger dieser Auferweckte zu einem besonderen Glaubenspol und Glaubensfokus. In der Apostelgeschichte wird dieser Punkt im sog. ältesten Credo der Urgemeinschaft belegt: Gott hat ihn zum Gesalbten / Messias gemacht. (Ältestes Credo = ältestes Glaubensbekenntnis zu Jesus – Ursprungsüberlieferung, welche Textmäßig aus der Frühzeit am häufigsten belegt ist)
    Hier trennt sich erstmals für die sog. Jüngerschar der lebendige Jesus vom auferweckten Christus = Gesalbten. Christus wird als kommender Messias – der sein Reich bald aufrichten wird angesehen. Eine überaus jüdische – wenn auch im Wesen pharisäische und qumranisch geprägte – Ansicht.


    Dass ist die Akzeptanz und der Respekt, den ich mir wünsche...
    Ich bemühe mich darum.

    Ich sehe es so: Selbst wenn ich irre, wie die Mehrheit derer, die ich in meinem privaten Leben kenne, meint, so schadet es nicht, so durch dieses Leben zu gehen, dass man nicht noch einmal kommen müsste, um Fehler zu beheben...

    Soll ich aufhören, "gut" zu sein, nur um mir Ärger mit denen zu ersparen, die nicht gut sind?
    Ich finde deine Einstellung wirklich in Ordnung. Man sollte zu seinen Überzeugungen stehen und gerade dann auch, wenn sie nicht Mehrheitskonform sind. Mehrheiten sagen nichts über den „Wahrheitsgehalt“ aus.

    Liebe Grüße

    Absalom
    Geändert von absalom (28.09.2009 um 15:13 Uhr)

  9. #29

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    Da ist viel neues für mich dabei. Ich kann noch nicht alles einsortieren, aber lese interessiert mit.

    Mir gefällt die Art wie man hier mit unterschiedlichen Meinungen umgeht. Das ist auch völlig neu für mich. Einfach angenehm das so erfahren zu dürfen.

  10. #30
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    Standard gefallene Engel

    hallo alle zusammen

    ich möchte diese Video niemandem aufdrängen, möchte aber gerne wissen, was ihr dazu zu sagen habt.

    Seid alle herzlich gegruest.



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