Die Ethik, die wir heute kennen, lässt sich aus den biblischen Grundlagen ableiten. Moral ist für mich ein Wort, dass sich ganz negativ anhört.

Aber über der Moral steht der Heilige Geist. Jeder, der an Gott glaubt ist mit dem Heiligen Geist verquickt. Denn er leitet uns in alle Wahrheit. Und wo Wahrheit ist, gibt es Licht, Klarheit und faires Handeln.

Jesus gab uns 2 Gesetze mit, die uns Christen durchs Leben leiten:

Habe Liebe zu Gott

Liebe deinen nächsten wie dich selbst.

Wenn beides eingehalten wird, wird Moral überflüssig. Aber aus der Liebe zu Gott und meinem Nächsten heraus, entspringt das faire Handeln.

Weitere "moralische" Normen die aus der Bibel entspringen (Verbot der Homosexualität, Monogamie, Onanie, kein Verlangen nach fremden Ehefrauen etc) haben ihren Sinn. Hier hat Gott die Freiheit des Menschen eingeschränkt, da sich der Mensch sonst selber Schaden zufügt.

Die 68ger haben eher viel Leid gebracht. Wenn ich mich so umschaue und die ganzen Familiendesaster sehe, frage ich mich, ob diese Freiheit einen so hohen Wert hat.

Darum bin ich der Meinung, dass langfristig gesehen das Leben in diesen göttlichen Maßstäben gesünder ist.