Was du beschrieben hast, sind die Regeln des alten Bundes.
Es ist ein abwägen der guten und der schlechten Werke.
Im neuen Bund zählt jedoch die Gnade. Diese bewirkt, dass selbst wenn ich schlechtes säe, es dann bereue, das schlechte nicht ernten werde.
Falsch Socke, auch da war Gnade das wesentliche Merkmal! Oder glaubst du ernsthaft, dass ein gläubiger Israelit jemals geglaubt hätte, durch seine jämmerlichen Menschenwerke, die Herrlichkeit Gottes erhalten zu können?
Das wäre wahrlich ein Aberglaube, doch wie schon Jakobus schreibt, Glaube und Werke sollten soweit wie möglich eine Einheit bilden. So wie es Jeshua vorgelebt hat. Man kann nämlich nicht sagen ich liebe Gott und verletzt oder tötet gar, ob seelisch oder körperlich, zugleich sein von Gott geschaffenes Gegenüber aus niederen Gründen. Ich glaube kaum, dass Gott ein solches Verhalten für gut heißen wird. Aber dazu hat ja Jeshua auch deutlich Stellung bezogen!

Samu