Man spricht ja von den 72 Namen Gottes. Viele davon zeigen und ein Aspekt vom Wesen Gottes.


Ich will sein, der ich sein will.

Auch hier, der Gott Israels ist immer der, der er sein ist und wird. ER lässt sich nicht definieren. ER lässt sich nicht voraussagen, wie er sein soll, denn er entscheidet was sein wird. Und es ist wirklich eine wunderbare Verheissung, dass der, welcher, sagen wir mal immer wieder voller Überraschungen für uns ist (und dadurch anders als wir denken und meinen), und auch nicht an irgendwelche menschliche oder natürliche Gesetzgebungen gebunden ist, mit seinem Volk Israel ist. Und dass wir auch diesem wunderbaren Gott gehören dürfen. So kann er sich immer wieder auf seine Weise offenbaren. Gott offenbart sich als der Gegenwärtige. Das ist etwas, woran ich immer wieder staune, und das mich auch zuversichtlich macht.


EHYEH ist selber ein „normales“ Verb und auch sonst gebraucht.


2.Mose 3,14. Da sprach Elohim zu Mose: Ich bin, der ich bin. Dann sprach er: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: ‹Der› Ich bin - hat mich zu euch gesandt.15. Und Elohim sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: JHWH, der Elohim eurer Väter, der Elohim Abrahams, der Elohim Isaaks und der Elohim Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist meine Benennung/Gedächtnis von Generation zu Generation.


Du fragst, wie heilig dieser Gott für uns, für mich ist? So, dass mir immer wieder mal ein bisschen Kalt über den Rücken läuft, wenn ich mir so Gedanken über ihn mache und dann Aussagen lese, dass wir heilig sein sollen, weil ER heilig ist.

Shalom

Alef