Dazu das Prinzip Gottes im folgenden Zitat:
"Wenn du Almosen gibst, laß es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.
Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten." (Mt. 6:2-4.)
Was aber für die Belohnung gilt, das gilt auch für die Bestrafung.
Wer für seine Verbrechen hier nicht bestraft wurde, wird dort bestraft.
Und wer hier bestraft wurde, wird dort nicht bestraft.
"Gingen wir mit uns selbst ins Gericht, dann würden wir nicht gerichtet.
Doch, wenn wir jetzt vom Herrn gerichtet werden, dann ist es eine Zurechtweisung, damit wir nicht zusammen mit der Welt verdammt werden." (11:31,32.)
"Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit." (Hebr. 12:11.)
"Denn auch Toten ist das Evangelium dazu verkündet worden, daß sie wie Menschen gerichtet werden im Fleisch, aber wie Gott das Leben haben im Geist." (1Pet. 4:6.)
Aus dieser Sicht solltest du all diese Stellen nehmen.




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