Noch einmal zur Wiederholung:

DAS MALZEICHEN DES TIERES
Es ist kein äußerliches Zeichen, welches jedem Menschen gegen seinen Willen aufgezwungen wird. Wenn man sich dagegen nicht wehren könnte, wäre Gottes Warnung, dieses Malzeichen nicht anzunehmen, sinnlos. Diejenigen,
die das Malzeichen des Tieres (Zeichen der Autorität oder der Zugehörigkeit) ablehnen, werden beschrieben als:
„...die da halten die Gebote Gottes und haben den Glauben Jesu.“ Offb.14,12
Es sind diejenigen, die das Siegel Gottes empfangen haben (Offb.7,3.4;14,1), sie sind siegreich über das Malzeichen des Tieres (Offb. 15,2; vgl. Dan.3), also beinhaltet das Malzeichen des Tieres das Übertreten der Gebote Gottes (vgl.Jak.2,10), denn das Siegel Gottes, sein Bundeszeichen, findet sich in den zehn Geboten. Das Malzeichen des Tieres wird an der Stirn oder an der Hand empfangen (Offb.13,16; 14,9).
Die Stirn symbolisiert das Bewußtsein (Glaube, Wissen), die Hand symbolisiert das Handeln der Menschen (Halten oder Nichthalten der Gebote). Das zeigt uns auch 5.Mos.11,8.18 (vgl. 5.Mos.13,1-6), wo es um das Halten aller Gebote geht.

Wer die Ansprüche des vierten Gebotes versteht und die Einrichtung, von der Gott gesagt hat, sie sei das Zeichen seiner Autorität, verwirft und stattdessen ehrt, was Rom als Merkmal seiner Oberherrschaft erwählt hat, nimmt das Zeichen des Bündnisses mit Rom, das Malzeichen des
Tieres an.


Erst wenn die Menschen durch ein
nationales Sonntagsgesetz wählen müssen zwischen den Geboten Gottes und Menschengeboten, dann werden diejenigen, welche in ihrer Übertretung beharren, das Malzeichen empfangen.

Für den aufrichtigen Sonntagshalter gilt:

„die Zeit der Unwissenheit hat Gott übersehen; nun aber gebietet er allen
Menschen an allen Enden, Buße zu tun.“ (Apg.17,30)


Das heisst, erst wenn der aufrichtige Sonntagshalter den biblischen Shabbat wirklich erkannt hat, ist er nicht mehr unwissend. Bis dahin ist er im Glauben ja aufrichtig. Mögen die Ausführung als aus Liebe dargebracht verstanden werden.
Liebe Grüße und Gottes Segen,
TM.