Das Böse müsste aber nicht sein. Die in der Bibel als geistliche Früchte bezeichneten Verhaltenslehren, die ins Licht Gottes, respektive zu einst vorgesehenem wahren Menschsein führen, basieren auf Mitgefühl, Gerechtigkeit, Vernunft etc.
Paulus sagte ja zu Menschen, die eben alles Böse aus ihrem Dasein für immer verabschiedeten: Früher ward ihr Finsternis und tatet Werke für die ihr euch jetzt schämt. Nun aber habt ihr euch zu Kindern des Lichts gewandelt, an welchen Gott Freude haben kann.
God ist good, devil is evil, zeigt doch klar auf, dass das eine ohne das Andere sein könnte. Jeder Mensch hat es in der Hand, respektive im Kopf, welcher Macht er/sie sich als Werkzeug zur Verfügung stellen will.
Gruss starangel
Mein Gottverständnis orientiert sich an jenem von Jesus von Nazareth, denn es führt ausnahmslos zu HEIL, HEILUNG der Seele. Und ich fasse die Botschaft Jesu genauso auf, wie jener Johannes, der im 1.Brief schrieb, dass er durch Jesus erkannt hatte, dass Gott nur Licht ist und keine Finsternis in ihm. Dies erkannte ja auch Jakobus. Gott verführt nicht zu Bösem und selbst tut er auch nichts Böses.




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