In der Stille angekommen werd' ich ruhig zum gebet.
Große Worte sind nicht nötig, denn Gott weiß ja, wie's mir geht.
In der Stille angekommen, leg' ich meine Masken ab.
Und ich sage Gott ganz ehrlich, was ich auf dem Herzen hab.
In der Stille angekommen, schrei ich meine Angst heraus.
Was mich quält und mir den Mut nimmt, all' das schütt' ich vor Gott aus.
In der Stille angekommen, nehm ich dankbar, was er gibt.
Ich darf Vater zu ihm sagen, weil er mich unendlich liebt.
Danken und loben, bitten und fleh'n. Zeit mit gott verbringen.
Die Welt mit off'nen Augen seh'n. Reden, hören, fragen, versteh'n.
Zeit mit Gott verbringen. Die Welt mit seinen Augen seh'n.
Text: Christoph Zehendner, Melodie: Manfred Staiger



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