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  1. #1
    luxdei Gast

    Standard

    Zitat Zitat von bibeltagebuch Beitrag anzeigen
    Ha ha ha ha ha ha :D Das war echt witzig! Oder doch nicht so gemeint? Im NT treffen wir das Wort Johannes 1, also Gott, das Wort in der Gestalt Jesu Christi.
    Also ist das NT voll mit Gottes Wort und Gottes Reden.
    Um das Johannesevangelium zu verstehen, brauchst Du Ahnung von antiker als auch vedischer Philosophie. Die vedische Philosophie (u.a.) beeinflußte das griechische Denken, und das wiederum das gesammte antike Denken.
    Somit hast Du sicherlich Recht mit Deiner Behauptung, dass "einige Menschen mit den Texten nicht klar [kommen]. Wissen nicht was damit anzufangen ist!
    Und das ist gut so. Denn fanatiker, unkritische möchtegernchristen, die der Sache Gottes, des Vaters von Jesus Christus schaden, gibt es genug!" Nur dürfte es sich gerade um jene allzu Schriftgläubigen handeln.

  2. #2
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    Standard Gott spricht im Neuen Testament !

    Zitat Zitat von Alef Beitrag anzeigen
    Das Thema hatten wir hier ja schon des Öfteren, ob da die Bibel „Gottes Wort“ sei oder nicht.

    Es ist klar offensichtlich, wenn man ein bisschen ehrlich und distanziert sein will, dass so manches in der Bibel eben nur Menschenworte sind, und „Gottes Reden“ sich auf wennschon nur auf ganz bestimmte Abschnitte beschränkt, wo auch klar steht, dass Gott spricht (was beim NT nirgends der Fall ist).lehit

    Alef
    G´tt etwas in den Mund zu schieben, (falsche Prophetie, Überhebliches Reden e.ct.) halte ich auch nach der Tora für ein Vergehen.
    Also gehen wir die Sache jetzt etwas nüchterner An, Alef.

    Nun zum NT: Mt 3,17 Und siehe, eine Stimme [kam] vom Himmel, die sprach: Dies ist mein geliebter Sohn

    und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und die Stimme des Vaters aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn


  3. #3
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    Standard

    Nun, ich komme mit den Texten in der chr. Bibel recht gut klar, nur betrachte ich die Texte nicht mit dieser durch die Kirche polarisierende Brille.


    Ps 37,9 Denn die Übeltäter werden ausgerottet; aber die auf JHWH hoffen, die werden das Land besitzen.

    Also hier steht, dass der Mensch auf den einen einzigen Gott JHWH hoffen soll, und nicht auf einen Messias oder selbstgemachten „Herrn“.


    Weiter finde ich, du selbsternanntes „Bibeltagebuch“, dein „Ha ha…“ schon sehr daneben. der Prolog von JoEv ist hier auch schon des Örtern durch besprochen worden. Aber ich weiss, dieses hellenistische heidnische Denken, welches schon vor Jesu sich verbreitete, hatte natürlich durch diesen Juden Jeshua etwas gar in ein eigene Sichtweise gestellt.

    Aber da du ja JoEV erwähnst, es ist ja dieser Johannes, der solche behauptet, und nicht Gott und ebenso nicht Jesus.

    Weiter kannst du alle Briefe aus der Liste der „Wort-Gottes“ streichen, den nirgends scheibt ein Schreiber, dass Gott ihm das so sagte, es aufzuschreiben.


    Also mach mir doch nix vor, was nicht ist…………. Und durch dein „Ha ha….“ Wird deine Argumentation eher lächerlich…

  4. #4
    Nachdenklich Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Alef Beitrag anzeigen
    Ps 37,9 Denn die Übeltäter werden ausgerottet; aber die auf JHWH hoffen, die werden das Land besitzen.

    Also hier steht, dass der Mensch auf den einen einzigen Gott JHWH hoffen soll, und nicht auf einen Messias oder selbstgemachten „Herrn“.
    Meines Wissens wartete niemand so ausschliesslich und sehnsüchtig auf den Messias wie die wahren Juden. Ich finde es dennoch nicht allzu lächerlich, dass du hier also für einen bekennenden "Juden" so seltsam argumentierst, denn du bist ja - ebenfalls nur meines Wissens - ein Konvertierter, mit anderen Worten, einer der in der Bibel den einen wahren Gott nicht gefunden hat. Das liegt aber nicht an der Bibel, sondern wohl oder übel an dir, dessen Geist offensichtlich nicht völlig erwacht ist, denn der Gott der Juden wie der Christen ist Derselbe. Wo immer Menschen aufrichtigen Herzens den einen Gott ehren durch die Liebe zum Nächsten, da ist immer ein und derselbe GOTT, ein und derselbe Geist der LIEBE. "Allen - seien es Gläubige, Juden, Christen oder Sabäer -, wenn sie nur an Gott glauben, an den Jüngsten Tag und das Rechte tun, wird einst Lohn von ihrem Herrn, und weder Furcht noch Traurigkeit wird über sie kommen." (--> Koran, Sure 2,63) :-) Wer also liebt, kann gar nicht viel falsch machen, ganz wie JESUS im NT lehrt.
    Geändert von Nachdenklich (29.09.2013 um 09:51 Uhr) Grund: Wortergänzung

  5. #5

    Standard

    Zitat Zitat von Nachdenklich Beitrag anzeigen
    Meines Wissens wartete niemand so ausschliesslich und sehnsüchtig auf den Messias wie die wahren Juden. Ich finde es dennoch nicht allzu lächerlich, dass du hier also für einen bekennenden "Juden" so seltsam argumentierst, denn du bist ja - ebenfalls nur meines Wissens - ein Konvertierter, mit anderen Worten, einer der in der Bibel den einen wahren Gott nicht gefunden hat. Das liegt aber nicht an der Bibel, sondern wohl oder übel an dir, dessen Geist offensichtlich nicht völlig erwacht ist, denn der Gott der Juden wie der Christen ist Derselbe. Wo immer Menschen aufrichtigen Herzens den einen Gott ehren durch die Liebe zum Nächsten, da ist immer ein und derselbe GOTT, ein und derselbe Geist der LIEBE. "Allen - seien es Gläubige, Juden, Christen oder Sabäer -, wenn sie nur an Gott glauben, an den Jüngsten Tag und das Rechte tun, wird einst Lohn von ihrem Herrn, und weder Furcht noch Traurigkeit wird über sie kommen." (--> Koran, Sure 2,63) :-) Wer also liebt, kann gar nicht viel falsch machen, ganz wie JESUS im NT lehrt.
    Moin,

    zwar ist nachdenklich gesperrt, aber dieser Text reizt doch für ein paar Richtigstellungen.

    Die Definition, was ein Jude ist, ist schwieriger als man gemeinhin denkt. Ich kenne ein paar jüdische Theologen, die sich an einer solchen Definition versucht haben, aber am Ende eingestanden, dass es so ganz dann doch nicht zutreffend ist.

    Was es nicht gibt, sind wahre Juden. Man ist Jude oder Nichtjude. Das ist eben anders als im Christentum, wo manche Christen munter mit Begriffen wie 'Namenschristen', 'wiedergeborene Christen', Taufscheinchristen usw. munter differenzieren mit dem Ziel, andere Christen herab zu würdigen.

    Jude ist der, der eine jüdische Mutter hat oder zum Judentum konvertiert ist (was allerdings auch schon ein weites Feld für Streitigkeiten öffnet). Die einzige Möglichkeit, sein Judesein zu verlieren, ist meines Wissens das Konvertieren zu einer anderen Religion (wie beispielsweise dem Christentum).


    Zum Begriff 'Bibel': Christen verstehen darunter oft nur die christliche Bibel. Nur hat diese auf die Bezeichnung 'Bibel' kein copyright. Auch der jüdische Tanach wird als Bibel (und zwar abschließend und nur als Bibelteil) bezeichnet.


    Und derselbe Gott kann es auch nicht im Judentum und Christentum sein. Das Judentum lehnt die Idee der Trinität strikt ab. Das geht stark in Richtung Götzendienst (ob es Götzendienst ist, ist im Judentum umstritten, weil Götzendienst im jüdischen weitergehend definiert ist als die Anbetung eines (oder mehrerer) falschen Gottes).


    In späteren postings wird auch auf den heiligen Geist eingegangen. Auch hier ist das jüdische Verständnis ein anderes als das christliche. Der heilige Geist eine niedere Form der Prophetie.


    Alles trefflich, um aneinander vorbei zu diskutieren. Insbesondere da Christen oft nicht sehen, dass ihr Wort-Verständnis mitnichten das einzige ist.

    Tschüss

    Jörg

  6. #6
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    Umd Gottes Wort zu verstehen, brauchen wir Seinen Heileigen Geist. Nicht mehr und nicht weniger.

    Jamy

  7. #7
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    nettes geplänkel hier. ;)
    Guter Beitrag, luxdei ! Nur warum man antiker als auch vedischer Philosophie beherrschen muss, um Gottes Wort erkennen zu können, oder lesen oder verstehen zu können, erschließt sich mir nicht.
    Da laufe ich lieber Konform mit Jamy: "Umd Gottes Wort zu verstehen, brauchen wir Seinen Heileigen Geist."


    Für den :)harmanten Alef hätte ich da eine aaaauuuuußergewöhnliche Offenbarung! JESUS CHRISTUS ist JHWH !

  8. #8
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    Zitat Zitat von bibeltagebuch Beitrag anzeigen
    Wo steht denn das geschrieben (und warum schreist Du denn eigentlich so?)?

    Die liebe Stella hat da doch ein schönes Beispiel gegeben:

    Zur These: "Jesus ist Gott" : Ich reisse zwar nicht gerne Bibelstellen aus dem Zusammenhang, aber diese These steht in einem Satz: Johannes 10,30 Ich und der Vater sind eins.
    Da steht nun nicht "ich und der Vater ist eins, sondern da steht "ich und der Vater sind eins"! Die Einheit von der hier also gesprochen wird, ist eine geeinte Zweiheit und keine einfache Einheit! Das kommt dann auch nochmal in dem von Dir erwähnten 17. Kapitel des Johannesevangeliums zum Ausdruck und zwar in Vers 11:

    "Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir!"

    Das sie eins seien wie wir ist Ausdruck des Wunsches Jesu, dass diese (die Menschen), die in der Welt sind, also Viele (oder alle Menschen), eins seien. Dann handelt es sich um eine geeinte Vielheit! JHWH und Jesus sind also eine geeinte Zweiheit und JHWH, Jesus und alle Menschen (und alles) sind eine geeinte Vielheit!

    Ei warum denn das? Ei weil luxdei natürlich völlig Recht hat wenn er sagt:

    Um das Johannesevangelium zu verstehen, brauchst Du Ahnung von antiker als auch vedischer Philosophie.
    Der Einheitsbegriff des Johannesevangeliums, die Vorstellung, was dort mit Einheit überhaupt gemeint ist, lässt sich nur über den "Umweg" der Philosophie recht verstehen. Ich versuche das mal so kurz wie möglich aufzuzeigen (ist natürlich eher provisorisch!):

    Zunächst: Einheit ist die grundlegendste Bedingung für das Sein und die Denkbarkeit von allem. Diese Einsicht lässt sich vernünftigerweise nicht bestreiten. Was auch immer wir als seiend denken, wir denken es eben damit immer schon als eine Einheit. Wir können nämlich überhaupt nur solches denken, was in irgendeiner Weise Einheit ist; was in keiner Weise Eines ist, ist für das Denken nichts! Das hatte schon Parmenides ausgesprochen und Platon hatte es zur Grundlage seiner Philosophie gemacht. Er hatte das griechische Wort für Nichts (ouden) etymologisierend gedeutet als "das, was nicht einmal Eines ist". Was nicht Eines ist, ist nichts. Also ist alles, was ist, notwendig auch Eines, und zwar in der Weise, dass es eben darum ist, weil es Eines ist!

    Dass etwas ist, gründet darin, dass es Eines ist. Einheit ist also der Grund des Seins, der Existenz für alles Seiende. Aber nicht nur das. Auch was etwas ist, verdankt es seinem Charakter als Einheit. Denn wäre es nicht Eines, so wäre es nicht mehr das, was es jeweils ist. Was immer etwas auch ist, es ist dies nur, weil und insofern es Einheit ist. Es besitzt seine Bestimmtheit immer als einheitliche Bestimmtheit. Ohne Einheitscharakter wäre es unbestimmt; und das ganz und gar Unbestimmte ist weder etwas, noch ist es überhaupt, noch kann es gedacht werden. Einheit ist darum der Grund des Seins nicht nur im Sinne der Existenz, sondern zugleich auch im Sinne des Wasseins, des Wesens oder der Bestimmtheit für jedes bestimmte Seiende. Und das gilt für alle denkbaren Bestimmungen schlechthin. Denn Bestimmtheit ist überhaupt nur als Einheit denkbar. Darum ist Einheit drittes auch der Grund der Denkbarkeit aller Bestimmungen und des kraft seiner Bestimmtheit denkbaren Seienden.

    Weil Einheit also der Grund alles überhaupt Denkbaren ist, darum ist auch das scheinbare Gegenteil des Einen, das Viele, sofern es gedacht werden kann, selber noch durch das Eine bedingt: Denn wenn es nicht zur Einheit geworden ist, auch wenn es aus Vielem besteht, kann man auf keine Weise von ihm sagen, dass es ist. In der Tat denken wir das Viele immer schon und notwendig als Einheit, nämlich als geeinte Vielheit, und das bedeutet, als ein einheitliches Ganzes, das aus vielen elementaren Einheiten aufgebaut ist, so dass der Gedanke des Vielen in doppelter Weise Einheit voraussetzt, nämlich sowohl die Einheit des Ganzen einer Vielheit als auch die Einheit jedes einzelnen ihrer Bestandteile. Platon hatte am Schluss seines Parmenides gezeigt, dass eine radikal einheitslose Vielheit nicht gedacht werden kann, dass sie schlechthin nichts ist und darum auch nicht Vieles. Dem Einen kann somit nichts entgegengesetzt werden, weil auch die Vielheit selber nur als Einheit denkbar ist, das Eine also immer schon voraussetzt! Als Grund der Denkbarkeit und Bestimmtheit von allem, auch der Vielheit, ist das Eine also gegensatzlos oder übergegensätzlich. Als das aus jedem Gegensatz Herausgenommene ist es das Absolute!

    Jesus ist also nicht mehr und nicht minder in Einheit mit dem Absoluten, wie es jeder von uns auch ist. Er war sich dessen aber bewusst und viele Menschen sind sich dessen leider nicht bewusst. Das sie aber zu Bewusstsein kommen mögen, ist der Wunsch, den Jesus in Johannes 17, 11 zum Ausdruck bringt. Und nur unter der oben skizzierten Voraussetzung sind Jesus und JHWH eins.

    LG
    Provisorium
    Gott ist ein Gott der Gegenwart. Wie er dich findet, so nimmt und empfängt er dich, nicht als das, was du gewesen, sondern als das, was du jetzt bist. (Meister Eckhart)

  9. #9
    luxdei Gast

    Standard

    Hallo Jamy und Bibeltagebuch,
    Gott ist in seiner Allgegenwart allem und jedem immanent. Wie könnte es da noch etwas zusätzliches wie einen "heiligen Geist" im christlichen Sinne geben?
    Außerdem müßte sich ein "heiliger Geist" ja auch irgendwie bemerkbar machen. Wenn Du, Jamy, meinst dieser "hG" sei notwendig, um die Bibel zu verstehen, dann möchte ich gegenfragen, woran man Deiner Meinung nach merkt, dass ein Bibelverständnis durch den "heiligen Geist" sei?
    Antike und vedische Philosophie sollte man in Ansätzen kennen, Bibeltagebuch, weil keine Religion aus dem Nichts entstanden ist, sondern stets aus anderen Religionen und Weltanschauungen und sich im Widerstreit, in der Auseinandersetzung mit diesen entwickelt. Judentum und Christentum bilden da keine Ausnahme.

  10. #10
    Nachdenklich Gast

    Standard

    Zitat Zitat von luxdei Beitrag anzeigen
    Hallo Jamy und Bibeltagebuch,
    Gott ist in seiner Allgegenwart allem und jedem immanent. Wie könnte es da noch etwas zusätzliches wie einen "heiligen Geist" im christlichen Sinne geben?
    Außerdem müßte sich ein "heiliger Geist" ja auch irgendwie bemerkbar machen. Wenn Du, Jamy, meinst dieser "hG" sei notwendig, um die Bibel zu verstehen, dann möchte ich gegenfragen, woran man Deiner Meinung nach merkt, dass ein Bibelverständnis durch den "heiligen Geist" sei?
    Ich bin zwar nicht angesprochen, aber das Immanente, also die einem Menschen innewohnende Lebenskraft ist ja DER GEIST. Er ist allesdurchdringend, allesverbindend, alles-in-Liebe-vereinend, weil es ausser ihm / IHM nichts gibt. Diesen Geist der Einheit ist DAS LEBEN in allem und jedem, was ist! Dieser Heilige Geist ist nötig, um die Bibel zu verstehen. Nun, wer aber (noch) nicht in der Einheit lebt und liebt, und dem also denn nicht alle/s EINS ist, der denkt, agiert, versteht, handelt und lebt denn auch nicht im HEILIGEN Geist, sondern hat sich aus der Einheit abgesondert, hebt sich über die Einheit und Verbundenheit mit allem was ist heraus, und ist folglich nicht in der Lage, weder sich selbst, seinen Nächsten noch die Bibel oder sonstwas lebendig zu verstehen und mit dem Herzen zu begreifen. Nur DIE LIEBE machts möglich, weil sie verbindet. Meines Wissens ist die Thora nicht zufällig ohne Vokale geschrieben, weil der Geist des Thora-Studierenden daraus seine eigene (aktuelle) Wahrheit lesen soll. Der Geist der Thora (der Heilige Geist) wird den interessierten Geist in die Einheit des Heiligen Geistes leiten, und also ist der Heilige Geist nicht ein "Ding" des Christentums, sondern auch das eigentliche Leben und Lieben der Juden, sofern der Geist des Menschen offen ist dafür.


 

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