(Fortsetzung)
Das Ende ist ein neuer Anfang

Die Erde befindet sich gegenwärtig in einem Zustand der größten Verdichtung und Materialisierung. Dies war nicht immer so und wird auch nicht immer so bleiben. Eine Höherschwingung, d.h. eine Rücknahme der Verdichtung, eine Vergeistigung der Materie steht bevor. In der Esoterik sagt man, daß ein Quantensprung von der 3. in die 5. Dimension stattfinden werde. In indischen Kreisen spricht man von einem Übergang in satya-yuga-ähnliche Zustände, wo die Materie weniger verdichtet sein wird.

Diese Vergeistigung der Materie wurde bereits vor zweitausend Jahren eingeleitet, so daß der Mensch heute am Ende des Zeitalters auch kollektiv — zumindest diejenigen, die dieses Bewußtsein haben — diesen Aufstieg mitvollziehen können. In einem Wort zusammengefaßt bedeutet das nichts anderes als Transformation. Und Transformation bedeutet Erdveränderungen.

Die Erde ist heute in der dritten Dimension festgefahren, und diejenigen, die Macht über die Erde haben, sind nicht bereit, freiwillig diese dreidimensionalen Strukturen abzubrechen und selbst einen Bewußtseinswandel durchzuführen, der sie in die 5. Dimension bringen würde.

Wichtig ist hier die Frage nach der Bedeutung jener Person, die vor zweitausend Jahren auf unserem Planeten erschien. Was war die Bedeutung Jesu? Er war sicherlich nicht nur einer von vielen Predigern, die ein paar Lebensweisheiten von sich gaben. Wie bereits erwähnt, ist die Menschheit im Zeitalter der Dunkelheit (Kali-yuga) tief in die Dreidimensionalität gefallen, tiefer als je zuvor. Dies hat viel mit dem Sturz Luzifers zu tun. Der Sturz der Menschheit in diese Verdichtung ist nichts Endgültiges und wird auch wieder rückgängig gemacht werden. Dies soll durch eine Transformation und Höherschwingung von Mensch und Materie auf der Erde geschehen, und die erste Person, die das Eis gebrochen, die Fesseln der Materie durchbrochen hat, war Jesus vor 2000 Jahren mit seiner Auferstehung. Er ist der erste, der in dieser Dunkelheit einen Lichtkörper entwickelte, und in diesem verwandelten Körper erschien er während vierzig Tagen — bis zu seiner Entrückung („Himmelfahrt“) — mehrere Male vor seinen Jüngern. Er kam durch die Wand oder durch die verschlossenen Türen. Auf einmal erschien er mitten unter ihnen. Trotz seines höherdimensio*nalen spirituellen Körpers konnte man ihn noch sehen und sogar berühren, aber er war nicht mehr den dreidimensionalen Gesetzen unterworfen.

Dies waren die Erlebnisse, die den verängstigen Aposteln (sie hatten sich während der Kreuzigung versteckt) Mut, Kraft und Überzeugung gaben, so daß sie plötzlich bereit waren, in die Welt hinaus zu treten und sogar ihr Leben zu riskieren.

Die Rolle Jesu in der globalen Transformation wurde damals von den Aposteln sehr wohl erkannt und verstanden. In einem Brief an die Gemeinde von Philippi (33,20-21) schreiben Paulus und Timotheus: „Wir dagegen sind Bürger des Himmels, von dort her erwarten wir auch unseren Retter, Jesus, den Herrn. Er wird unseren schwachen, vergänglichen Körper verwandeln, damit dieser genauso herrlich wird wie sein eigener Auferstehungskörper. Denn seine Kraft ist dergestalt, daß ihr alles [sogar die Materie unseres Körpers] untergeordnet ist.“

Die Apostel schreiben hier, daß wir denselben Körper haben werden wie Jesus bei der Auferstehung. Was Jesus durch diesen Akt vollzogen hat, ist nicht also etwas Einmaliges, wie die Kirche behauptet, sondern etwas Erst maliges.


Göttlicher Schutz

Als wichtigste Lektion teilt uns die apokalyptische Offenbarung mit, daß wir das Negative nicht bekämpfen, sondern daß wir uns dem Negativen widersetzen sollen. Wer die destruktiven heuchlerischen Mächte haßt oder vor ihnen Angst hat, verbindet sich feinstofflich mit diesen Einflüssen.

Das einzig wirklich Wichtige ist unser Bewußtsein. Das Bewußtsein bestimmt die Frequenz, in der wir uns befinden. Wenn das Bewußtsein göttlich genug ist, kann man sogar die physische Materie beeinflussen, so sehr, daß sogar eine Flut- oder Feuerwelle uns nichts antun kann. Das Bewußtsein wird heute sehr unterschätzt. Wir sollten erkennen, daß der Faktor Bewußtsein auch eine physikalische Rolle spielt — schließlich geht die ganze Schöpfung aus Bewußtsein hervor.

Das Bewußtsein ist nicht ein Produkt von Materie, sondern Materie und alle materiellen Formen sind Produkte des Bewußtseins. Wenn wir das verstehen, erkennen wir auch, wie Bewußtsein Materie beeinflußt. Und wenn das Bewußtsein hochfrequent genug ist, sind wir empfänglich für andere Schwingungen, die uns sogar physisch in eine andere Schwingung bringen können.
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A. Risi"

Der geneigte Leser kann den gesamten Text hier nachlesen: http://www.armin-risi.ch/html/A6_Weltdiktatur.htm

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