Öffnet die Tore für Christus
Öffnet die Tore für Christus
Ich freue mich jedes Jahr mehr auf die Adventszeit. Und auch meine Kinder können es kaum erwarten.
In den letzten Jahren haben wir angefangen, die Adventszeit zu einer besonderen Zeit für uns als Familie zu machen. Die Weihnachtseinkäufe sind schon so gut wie abgeschlossen, der Adventskalender gefüllt. Wir haben jedes Jahr ein Buch (in diesem Jahr "Das Weihnachtsgeheimnis" von J. Gaarder), aus dem ich täglich ein Stück vorlese. Wenn alle am frühen Abend zu Hause sind, werden Kerzen angezündet, Tee gekocht und wir setzen uns gemütlich zusammen.
Dann ist auch Zeit zu reden. Über alles, was uns beschäftigt. Auch über das bevorstehende Fest und was wir da eigentlich feiern. Die Freude auf Weihnachten wird mit jedem Tag mehr. Wir bereiten uns innerlich und äußerlich auf das Fest vor. Wenn der Heiligabend dann da ist, ist es ein Freudenfest. Auch bei uns in der (Baptisten-)Kirche ist Weihnachten ein Freudenfest. Die Stimmung ist unwahrscheinlich fröhlich, es wird gejubelt, gelacht, geklatscht - wir haben viele Jugendliche bei uns, die dann total aus sich rausgehen - Gänsehautfeeling.
Die Weihnachtstage sind dann etwas ruhiger, besinnlicher. Ich persönlich lese an diesen Tagen viel in der Bibel. Ich habe vor Jahren mal die Erfahrung gemacht, dass Gott mich durch die Bibel in diesen Tagen besonders angesprochen hat. Diese Gelegenheit will ich nicht verpassen. Ich tanke dabei total auf. Wie ein Akku, der geladen wird.
Bald ist es soweit. Hallelujah!
Geli
An Weihnachten erwarten wir den,
der gesagt hat, er sei gekommen,
den Bedrängten und Gefangenen
die Freiheit zu bringen,
die leidenden Herzen zu heilen
und den Verlassenen beizustehen:
Jesus Christus.
Er hat uns gezeigt:
Gott ist nicht irgendwo in der Ferne,
sondern nah bei uns wie ein Mensch,
der uns besucht.
So nah wie ein Bruder,
der mit uns lebt und leidet.
So nah wie ein Mensch, der uns liebt.
Da kommt also einer auf uns zu.
Auch auf dich.
Er geht den Weg mit dir,
und sei dieser Weg noch so schwierig.
Und sei es über diesem Weg noch so dunkel,
und sei der Weg noch so weit.
Er zeigt dir dein Ziel,
ein großes Ziel und ein schönes.
Und am Ende wirst du sagen:
Nun ist alles gut.
Es hat alles einen Sinn gehabt.
generalissime
Ich mag die vor Weih-nachtszeit. Besonders die vielen Lichter in den Fenstern und das ganze Glimmer- Glitterzeugs.
BR
@ Geli71
Christus im Leben und im Alltag bewusst Raum zu geben.
Anders als sonst oder genau so?Christus im Leben und im Alltag bewusst Raum zu geben.
@ Geli71
Anders als sonst?
Genau so ? ("so" auf Dich oder auf mich bezogen?!?)
Warum fragst Du es mich, da gerade Du spürst wer es ist?
Du kennst doch die Antworten, wir wissen um die Situation.
Die Antwort fällt für jedes menschliche Leben individuell aus.
Problematisch sind -wie du weißt- etwaige Bindungen an die Umwelt ...
Näherhin bitte nicht im öffentlichen Thema zum Advent.
Ich bin es.
bot
Der Adventskalender oder auch Weihnachtskalender
Der Adventskalender oder Weihnachtskalender war ursprünglich dafür gedacht, Kindern die Zeit zum Weihnachtsfest zu verkürzen. Während die Motive des Bildhintergrundes und die Herstellungsweise wechselten, blieb die Anzahl der Kästchen, hinter deren aufklappbaren Türchen mit 24 konstant. Dies entspricht den Tagen vom 1. Dezember bis zum 24. Dezember (Heilig Abend).Ursprung des AdventskalendersBis ins 17. Jh. lassen sich die eigentlichen Ursprünge des Adventskalenders zurück verfolgen. So wurden in religiösen Familien im Dezember 24 Bilder nach und nach an die Wand gehängt. Eine andere Variante war der sogen. Strichkalender: 24 an die Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften. In katholischen Regionen wurden Strohhalme in die noch leere Krippe gelegt, immer ein neuer Halm für jeden Tag bis Heilig Abend.Das früheste Modell eines selbstgebastelten Adventskalenders stammt vermutlich aus dem Jahr 1851. Das erste im Jahre 1908 gedruckte Exemplar verdankt seine Existenz den Kindheitserinnerungen des schwäbischen Pfarrersohnes Gerhard Lang. Seine Mutter hatte einst vierundzwanzig kleine Gebäckstücke auf einen Karton genäht und ihm auf diese Weise das Warten aufs Christkind versüßt. Der Adventskalender trat den Siegeszug rund um die Welt an. Hinterklebte Kalender mit zu öffnenden Fensterchen kamen nach 1920 in Mode.In Hitler-Deutschland wurde die traditionelle Herstellung von Adventskalendern verboten. Statt christlicher Motive verbargen sich nun germanische Götter und Märchenfiguren hinter den Türen des Adventskalenders.In der Nachkriegszeit konnte der Adventskalender rasch wieder an einstige Erfolge anknüpfen.In den Sechzigern entdeckte die Schokoladenindustrie das enorme Marktpotential. Die ersten "Schoko-Adventskalender" entstanden. Fortan bevölkerten diese in der Vorweihnachtszeit die Supermärkte, Kaufhäuser und Einkaufszentren.Heute gibt es die unterschiedlichsten Adventskalender, gefüllt mit Bildern, Schokolade oder Spielzeug - oder in Postkartengröße zum Verschicken und natürlich in virtueller Form im Internet.
Quelle:frankfurt-interaktiv.
Lesezeichen