@ Isaak: da du Christus nicht kennst, kann ich auch nicht von Christus her mit dir diskutieren.
Deinen Glauben teile ich nicht - ebenso wenig wie du meinen. Von daher sprechen wir verschiedene Sprachen.
Geli
@ Isaak: da du Christus nicht kennst, kann ich auch nicht von Christus her mit dir diskutieren.
Deinen Glauben teile ich nicht - ebenso wenig wie du meinen. Von daher sprechen wir verschiedene Sprachen.
Geli
Hallo Geli
Ich habe deinen Vergleich mit der Familie sehr wohl verstanden.Irgendwie bringst du da was durcheinander. Ich hatte gemeint: die Gemeinde ist die Familie des Glaubenden, so wie es die Familie für ein Kind ist.
Nun, ich kann darin nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen. Jedenfalls war in unserer Familie Glaube immer Thema Nr. 1, ich würde sagen dies neben Schule, Sport und anderem.
So bin ich mir auch sicher, dass die Familie ein Ort ist, wo Glaube in einer Weise vermittelt werden kann, nicht indem man die Kinder anpredigt, sondern erstmal durch das Erzählen der biblischen Geschichten, durch das Einbeziehen der Kinder in die Gespräche (unsere Kinder durften deshalb schon ziemlich frühzeitig auch an unseren Hauskreisabenden teilhaben). Das heisst für mich, man spricht darüber und setzt sich offen und ehrlich damit auseinander. Sicher ist das eine grosse Herausforderung für Eltern. Und ehrlich gesagt bin auch ich oft an meine Grenzen gestossen. Denn wer handelt nicht in vielen Dingen falsch? In der Familie hat man im Unterschied zu einer Gemeinde nicht die Möglichkeit sich aus dem Weg zu gehen oder sich allenfalls, eine zu suchen, die einem angepasst erscheint.
Mein geistliches Zuhause ist der Ewige selbst, denn auf Menschen kann man sich doch nur bedingt verlassen.Ich meine ja nicht, dass der Christ nur in seiner Gemeinde seinen Glauben leben kann. Aber er braucht ein geistliches Zuhause!
Gruss
Hallo Geli
Ja mir helfen Menschen auf dem Weg. Weißt du ich schwärme nicht von Idealen, aber wenn man die „Herzensaugen“ offen hat, dann spürt man plötzlich was von Gottes Gegenwart überall dort wo sich Menschen begegnen. Und dies auch in einem Menschen, der vielleicht ganz anders glaubt als du und ich.Und dir helfen wildfremde Menschen, Jesus nachzufolgen? Sie helfen dir, Entscheidungen in Jesu Sinn zu treffen? Sie ermutigen dich in der kompromisslosen Nachfolge?
Solch ein Umfeld hätte ich auch gerne. Ich finde das leider nicht beim Einkaufen
Gruss
Liebe Geli71,
deine Behauptung, dass ich Christus nicht kennen würde, empfinde ich einfach nur unsinnig.
Glauben ist kein Wissen und Kennen ist kein Glauben.
Einen lieben Gruß dir.
Isaak
Eine Familie des Glauben’s ist eine neben anderen Glaubensfamilien. Über jeden Glauben und jede Familie steht G“tt und DIESER ist keine Familie und auch kein Glauben.
Das sollte man schon unterscheiden können.
Shalom
Isaak
Es scheint, dass Menschen auf Gemeinschaft angelegt sind. Zu allen Zeiten in allen Kulturen haben sich Menschen mit gleichen Interessen zusammengeschlossen. Wir freunden uns mit Menschen an, die "wie wir ticken". In einer Interessengemeinschaft ist man willkommen, solange man dasselbe Interesse teilt. Dies wird meist per Satzung (oder Leitlinie oder was auch immer) o.ä. festgesetzt. In einer Gemeinschaft ist man unwillkommen oder weniger gern gesehen, wenn man ein anderes Interesse vertritt, wenn man "weniger konform" ist. In einer solchen Gemeinschaft hält man sich dann auch nicht gerne auf.
So machen wir Menschen das.
Es gibt auch Menschen, die lieber alleine sind, die suchen sich das aber selber raus, weil sie sich so wohler fühlen. Es ist aber auch bekannt, dass ein Ausschluss aus einer Gemeinschaft (= nicht freiwillig gewählte Isolation) zum Tod führen kann.
Die Einordnung "So macht das ein guter Christ" und "So macht das ein schlechter Christ" wird gerne praktiziert, sollte man aber nicht pflegen.
Ich freue mich, dass jeder Mensch ein Kind des himmlischen VATERS ist und dass ER derartige Zuordnungen nicht macht.
"Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!" (Kurt Tucholsky)
Oh, Helo, da hast du gerade was einfach Schönes gesagt, dass mein Herz erwärmt hat. Vielen Dank. :-)
"Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!" (Kurt Tucholsky)
Geli du Gehirnwäscheopfer. Du tust mir leid, du hast keine eigene Meinung, du bist mental so schwach, dass du immer die Meinung deiner Kirche übernehmen musst, ein Knecht der Meinugsmacherei. Wenn ich heimlich einen Lautsprecher in deinem Zimmer installiere und da reinschreie, dass du ab sofort an die Zahnfee glauben sollst, du würdest definitiv der Zahnfee hinterherrennen, weil du geglaubt hast, die Stimme der Zahnfee gehört zu haben.
Wenn geli71 ein "Gehirnwäscheopfer" sein soll- welche nette Bezeichnung wäre dann erst meiner angemessen?
Ich frage mich, was einige hier denken, welche Kirche denn gelis Kirche sei?
Sie hat doch den lebendigen Glauben und gerade keine starre und tote Religion, die ähnlich einer Gehirnfolter nur aufoktruiert wäre...
...daher würden sie und ich uns auch in bestimmten Punkten trefflich bis aufs Blut streiten....- würden, leider mag sie mich ja nicht Treffen zum trefflichen Kennenlernen...
....dennoch stelle ich mich rückhaltslos vor sie!
Es ist im übrigen interessant zu sehen, dass im Kreise so mancher freikirchlichen Christen und anderer Ausrichtungen der altbackene und sture Kathole da noch am flexibelsten zu sein scheint!?
@ Koyonaz: Soll das heissen, du glaubst nicht an die Zahnfee?!
Geli : )
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