Nur für die, die zu ihm gehören.
Mit seinem Tod reißt Jesus den Mensch wie aus dem Kreislauf der Reinkarnationen raus, so auch aus dem Zustand des Sünders.Und nur zur Info: Die Betreiber der Webseite betrachten "den Kreuztod" sehr sehr anders als das Fundi- und Mainstreamchristentum ... auf keinen Fall als ein "stellvertrendes Suehnopfer" an das "Heilsnotwendig" geglaubt werden muss zur Vergebung der Suenden ansonste man ewig verdammt werden wuerde. Das wird dort als Irrlehre bezeichnet.
Ebenso aktzptieren und lehren sie "die Realitaet der Reinkarnation" und ebenso dass es Bestandteil der Lehre Jesus war.
Desweiteren wird eine "ewige Verdammnis" als "schwere Irrlehre" abgelehnt.
Er ist nicht ein Sühneopfer, damit Gott nur vergeben kann, die begangenen, und schon gar nicht die bewußt begehenden Sünden. Nein.
Sondern er ist das Ende der alten Schöpfung! Er hat die alte Schöpfung mit sich in den Tod genommen. Aus und vorbei. Wie das Gesetz des Mose, so auch die Lehre des Buddha.
(Denn wie Buddha selbst sagte, galt seine Lehre nur fünfhundert Jahre. Bis Jesus kam. Danach gilt sie nicht mehr. Und es gibt auch keine Reinkarnation mehr. Zumindest für die nicht, die zu Christus gehören.)
Mit der Auferstehung Jesu fängt die neue Schöpfung an.
Das ist sehr anders, als die Kirchen lehren, und auch als du denkst.




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