Hi Digido,

ich hab mir das ganze Reinkarnationsthema nochmal durchgelesen weil iwie hab ich den Überblick verloren bei dem ganzen Wortgefetze x)

Iwo..ich glaub war auf Seite 30 bin ich über nen Beitrag von dir gestolpert, da hast du, bzw. da haben die User darüber diskutiert was Wissenschaft ist, was beweisbar ist und wer sich iwelche Titel geben darf, wer wirklich Ahnung hat und wer nicht. Du hattest da immer wieder einen Autor genannt dem du vertraust.

Und da musste ich an ne Situation denken die ich grade in nem anderen Forum ähnlich erlebt hab. Da kam einer in den Chat und hat sich als Psychologe ausgegeben obwohl er das nicht studiert hat. Aber weil es da iwie nen grauen Bereich gibt der nicht geschützt ist hat er sich trotzdem so betitelt.
Die Frage die mir jetzt kam in Bezug auf den Thread hier und Wiedergeburt... ab wann gilt eig jemand als zuverlässige Quelle? Als erfahren, als Profi, als Wissender? Wie kann man das unterscheiden wem man bei so wichtigen Fragen vertrauen kann? Also was macht jemandem zum Experten? Und kann da eig demjenigen ne schlimme Konsequenz drohen wenn er anderen Menschen hilft, Tipps gibt oder z.B. ein Selbsthilfebuch schreibt mit seinen Erfahrungen, er aber eig kein "Fachmann" ist?

Ich dachte da so.. gerade Themen die nen Menschen vll sehr beschäftigen.. da waren es jetzt psychische Probleme, hier waren es (bei mir) Sinnesfragen bezogen auf die Seele/Karma, das sind ja eig Themen bei denen man behutsam mit den Menschen sein muss. Wie kann ich da unterscheiden wem ich vertrauen kann, wer mir wirklich Hilfe oder professionelle Dinge an die Hand geben kann? Kann es nicht auch gefährlich sein sich einen Titel zu geben den man eig nicht hat und damit die Menschen an die man sich richtet noch mehr zu verunsichern?

Gute Nacht, lg Thalestris