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Thema: Taufe

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Alef Beitrag anzeigen
    Tja, Zeuge

    Ich wüsste nicht, wo Gott befiehlt oder bestimmt, dass man durch die Taufe das Heil erwirkt.
    Hat nicht Gott Johannes gesandt zu taufen zur Vergebung der Sünden? Du willst doch nicht behaupten, daß die Vergebung der Sünden nicht heilsnotwendig ist?


    Zitat Zitat von Honigmond Beitrag anzeigen
    Hallo Zeuge,

    Markus16,16- wer gläubig geworden und getauft ist, wird gerettet werden. wer aber ungläubig ist wird verdammt werden."

    Glaube, vertrauen ... ich will nicht korriegieren, nur anmerken, dass die die einzige "Bedingung" ist und die Taufe eher eine KOnsequenz aus Glauben und Gehorsam ist.
    Der Glaube ohne Werke aber ist tot. Es muß immer ein Werk des Glaubens kommen, in dem der Glaube lebendig wird. Bei Noah war es die Arche:
    "Durch glauben baute Noah, als er eine göttliche Weisung über das, was noch nicht zu sehen war, empfangen hatte, von Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses." (Hebr. 11:7.)
    "... in die wenige, das sind acht Seelen, durchs Wasser hindurch gerettet wurden.
    Das Gegenteil (dazu) errettet jetzt auch euch, (das ist) die Taufe, ..."
    (1Pet. 3:20,21.)
    Oder wie es in der Einheitsübersetzung heißt: "Dem entspricht die Taufe, die jetzt euch rettet."

    Demnach ist die Taufe ein Werk des Glaubens, in dem unser Glaube an das Evangelium (an die Botschaft, daß Jesus für unsere Sünden gestorben und zu unserer Rechtfertigung auferweckt worden ist) lebendig wird. Denn in ihr identifizieren wir uns mit Christus in der Gleichheit seines Todes (Röm. 6:5.)
    Und wer sich mit Christus in der Gleichheit seines Todes identifiziert hat, der kann sich mit ihm auch in der Gleichheit seiner Auferstehung identifizieren. Und das ist die Wiedergeburt.

    Wer sich aber nicht taufen läßt, aus welchem Grund auch immer, der glaubt halt nicht, daß die Rettung so einfach ist.
    Geändert von Zeuge (10.02.2009 um 20:28 Uhr)

  2. #2
    Honigmond Gast

    Standard

    hallo zeuge,

    ich tue mich schwer, all deine Zitate nach zu lesen, weil sie in dem, wie du sie zitierst, komplett rausreißt... aus dem Zusammenhang und Sinn.
    Das ist nicht böse gemeint, doch du zitierst ja oft sogar nur halbe Sätze oder Satzteile... wie sollte es da möglich sein, einen gemeinsamen Zusammenhang zu finden für mich ?

    Wenn wir verschiedener Meinung sind, ist ja in Ordnung, aber nur, wenn du mir die Möglichkeit gibst, deinen Gedankengängen zu folgen durch Zusammenhänge und zusammenhängende Bibelstellen, kann ich dich verstehen oder es versuchen.

    Doch vielleicht ist es gar nicht dein Ansinnen, dass ich dir folgen kann, dann betrachte es einfach für unwichtig, was ich schrieb

  3. #3

    Standard

    Lieber Herold, was ich Glaube? Ich möchte mit Worten des Rabbi Jeshua antworten - in deutscher Übersetzung:

    5.3. Glückselig sind die, die vor Gott und der Welt arm sind, denn von solchen wie diesen ist das Königtum der Himmel beseelt.
    5.4. Glückselig sind die Trauernden, denn Gottes Trost ist ihnen gewiss.
    5.5. Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden erben die Erde (Land).
    5.6. Glückselig sind, die nach dem Recht-Schaffen durch Gott, hungern und dürsten.
    5.7. Glückselig sind die Barmherzigen, denn diese werden Gottes Barmherzigkeit erfahren.
    5.8. Glückselig sind die Herzensreinen, denn sie werden die Herrlichkeiten Gottes schauen.
    5.9. Glückselig sind die, die Frieden-Schaffenden, denn sie werden Söhne des Hochgelobten gerufen.
    5.10. Glückselig sind die, die der Rechtschaffenheit nachfolgen, denn von solchen wie diesen ist das Königtum der Himmel beseelt.

    Ich denke, damit sind alle Fragen beantwortet und zugleich auch die Wegweisung für mein Dasein klar definiert.

    Ansonsten beschränkt sich mein Glaube ganz sicher nicht nur auf einige Buchstaben aus längst vergangenen Zeiten.

    Absalom
    Geändert von absalom (10.02.2009 um 22:20 Uhr)

  4. #4
    herold Gast

    Standard

    Zitat Zitat von absalom Beitrag anzeigen
    Lieber Herold, was ich Glaube? Ich möchte mit Worten des Rabbi Jeshua antworten - in deutscher Übersetzung:

    5.3. Glückselig sind die, die vor Gott und der Welt arm sind, denn von solchen wie diesen ist das Königtum der Himmel beseelt.
    5.4. Glückselig sind die Trauernden, denn Gottes Trost ist ihnen gewiss.
    5.5. Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden erben die Erde (Land).
    5.6. Glückselig sind, die nach dem Recht-Schaffen durch Gott, hungern und dürsten.
    5.7. Glückselig sind die Barmherzigen, denn diese werden Gottes Barmherzigkeit erfahren.
    5.8. Glückselig sind die Herzensreinen, denn sie werden die Herrlichkeiten Gottes schauen.
    5.9. Glückselig sind die, die Frieden-Schaffenden, denn sie werden Söhne des Hochgelobten gerufen.
    5.10. Glückselig sind die, die der Rechtschaffenheit nachfolgen, denn von solchen wie diesen ist das Königtum der Himmel beseelt.

    Ich denke, damit sind alle Fragen beantwortet und zugleich auch die Wegweisung für mein Dasein klar definiert.

    Ansonsten beschränkt sich mein Glaube ganz sicher nicht nur auf einige Buchstaben aus längst vergangenen Zeiten.

    Absalom
    hallo absalom
    schöne verheissungen. das war das erste, was ich in der schrift freiwillig las.
    er sprach es damals direkt zu mir!ich las aber die ganze unterweisung, die dort steht. ich weiss noch heute meine reaktion:"wenn du das alles, was du sagst, in mir zustande bringst, dann bist du derjenige, den ich schon immer gesucht habe!"--und dann begann ER sein werk in mir.
    ich sehe in diesen verheissungen keine wegweisung, sondern die frucht göttlicher, erreichter ziele. WIE ich diese aber erreiche, da gibt es dann viele fragen. und auch, WAS ER unter diesen zielen versteht, musste ich zuerst kennenlernen. denn bei solchen herrlichen verheissungen, die doch den ganz grossen lohn versprechen, da sucht man und findet man auch schnell irgend so ein promille dieser eigenschaften in sich selbst und erhebt dieses promille zu einem lohnanspruch. aber ist das wirklich so? wie misst gott wohl? was ist sein zeugnis über uns? jesus sagt in derselben bergpredigt auch:"ihr sollt vollkommen sein, wie euer vater im himmel." auch spricht er über die gebote hier:"ich aber sage euch........"---was machen wir mit diesen masstäben?

    einen schönen tag noch.

  5. #5

    Standard

    Lieber Herold, ich bin mir darüber sehr wohl im Klaren, das sich Jesu Lehrgut keines Wegs auf 7 Sätze reduzieren lässt. Allerdings sagen diese 7 Sätze genug darüber aus, welche Wegrichtung zu beschreiten ist. Aber das sagte ich ja bereits.

    Wie Gott misst? 7.2. Denn mit welchem Spruch ihr richtet und verurteilt, werdet ihr durch Gottes Richterspruch gerichtet und verurteilt werden, und Messen wird Göttlichkeit euch mit dem selben Maße, mit welchem ihr messt.

    Ich masse mir allerdings nicht an, Göttlichkeit zu bemessen.

    7.7. Bittet aufrichtig, und Gott wird euch (das Seine) geben, suchet aufrichtig, und Göttlichkeit wird euch finden lassen, klopft aufrichtig an, und Gott wird euch öffnen,
    7.8. denn jeder der aufrecht bittet, der empfängt, jeder der aufrichtig sucht, der findet und dem beharrlich anklopfenden wird geöffnet.

    Genau das tue ich und deshalb kann ich auch sagen: „…beschränkt sich mein Glaube ganz sicher nicht nur auf einige Buchstaben aus längst vergangenen Zeiten.“

    Absalom

  6. #6
    herold Gast

    Standard

    Zitat Zitat von absalom Beitrag anzeigen
    Lieber Herold, ich bin mir darüber sehr wohl im Klaren, das sich Jesu Lehrgut keines Wegs auf 7 Sätze reduzieren lässt. Allerdings sagen diese 7 Sätze genug darüber aus, welche Wegrichtung zu beschreiten ist. Aber das sagte ich ja bereits.

    Wie Gott misst? 7.2. Denn mit welchem Spruch ihr richtet und verurteilt, werdet ihr durch Gottes Richterspruch gerichtet und verurteilt werden, und Messen wird Göttlichkeit euch mit dem selben Maße, mit welchem ihr messt.

    Ich masse mir allerdings nicht an, Göttlichkeit zu bemessen.

    7.7. Bittet aufrichtig, und Gott wird euch (das Seine) geben, suchet aufrichtig, und Göttlichkeit wird euch finden lassen, klopft aufrichtig an, und Gott wird euch öffnen,
    7.8. denn jeder der aufrecht bittet, der empfängt, jeder der aufrichtig sucht, der findet und dem beharrlich anklopfenden wird geöffnet.

    Genau das tue ich und deshalb kann ich auch sagen: „…beschränkt sich mein Glaube ganz sicher nicht nur auf einige Buchstaben aus längst vergangenen Zeiten.“

    Absalom
    hallo absalom
    ist dieser text das evangelium nach absalom?(schmunzel) oder wer schreibt so? hab ich noch nie so gelesen.

    jesus hat einmal gesagt: es ist menschenunmöglich, dass man gerrettet werden kann. es ist nur bei gott möglich.
    dein glaube beruft sich auf deine menschenmöglichkeit. es ist aber ein name der die menschen errettet. nicht viele. daran stösst man sich. viele gingen mir jeschua, dem rabbi. als dieser aber den anspruch deklarierte, dass man nur durch sein werk und leben auch ewiges leben haben könne, liefen viele davon. ja, diese rede ist hart, wer kann sie hören!
    jeschua mein rabbi, jeschua mein vorbild, jeschua grosser prophet, jeschua wunderbarer gottesmann.............das ist ja alles ok.
    aber jeschua, mein einziges heil! jeschua mein herr und erlöser! jeschua, der auf dem thron gottes sitzt! DAS ist zu hart!

    einen schönen tag noch.

  7. #7

    Standard

    Evangelium nach Absalom, klingt gut, ist aber nicht so. Was du da lesen kannst, ist eine Rückübersetzung aus dem mischnaischen der Zeit Jesu – also der Sprachwelt seiner Heimat ins deutsch übertragen und kein griechisches Palaver. Das einiges etwas anders klingen mag, mag eventuell auch daran liegen, dass hier die Ältesten aller vorhandenen verbürgten Textzeugen zu Wort kommen dürfen, was man in aller Regel nur in einschlägigen wissenschaftlichen Fachbüchern finden kann z.B. Q.

    aber jeschua, mein einziges heil! jeschua mein herr und erlöser! jeschua, der auf dem thron gottes sitzt! DAS ist zu hart!
    Wieso ist das zu hart? Wenn es dein Glaube ist, wieso sollte dieser zu hart sein für andere? Dann müsste mir jeder Hindu, Moslem, oder sonst etwas auch zu hart sein.
    Jesus hat auf den „Vater“ verwiesen, sich an „ihm“ orientiert und wirkte aus dessen Kraftquelle und ich tue gut daran, mich an diesen Beispiel und seinen Worten ebenso zu orientieren. Aber das kann auch sehr hart sein unter umständen, nämlich dann, wenn andere Glaubensmenschen dies nicht Gleichglaubenden zugestehen wollen. Das ist das eigentliche Problem.

    es ist menschenunmöglich, dass man gerrettet werden kann. es ist nur bei gott möglich. dein glaube beruft sich auf deine menschenmöglichkeit.
    Was du so alles von mir zu wissen glaubst. Meine Menschenmöglichkeit besteht einzig darin das Menschenmögliche zutun, so wie es z.B. auch Jesus lehrte, und Gott zu erlauben dessen Möglichkeiten an mir zu verwirklichen.

    es ist aber ein name der die menschen errettet.
    Nicht ein Name, Namen sind Schall und Rauch und Menschen geben Menschen Namen, es war nie anders! Es ist Gott, das Einzige, was errettet (Jesaja)!
    Guter Meister, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe? Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein. Jesus hatte eine wahrhaftig gute Selbsteinschätzung!


    daran stösst man sich. viele gingen mir jeschua, dem rabbi. als dieser aber den anspruch deklarierte, dass man nur durch sein werk und leben auch ewiges leben haben könne, liefen viele davon. ja, diese rede ist hart, wer kann sie hören!
    Das sehe ich anders. Es ist für mich kein Widerspruch, wenn Jesus für sich diesen Anspruch nennt, das ist wahrlich sehr jüdisch – rabbinisch. Ein kleiner Blick in die jüdische Religionsgeschichte inkl. Tenach, kann einem da das Staunen lernen. Jesus gab sich da geradezu noch bescheiden. Natürlich steht es jedem frei Jesus aus seinem natürlichen historischen Umfeld, seiner Religion und Kultur zu entwurzeln und daraus auch einen ganz eigenen Namensweg zu machen. Es ändert allerdings nichts an der Tatsache, das noch immer Gott hinter allem steht.


    Absalom
    Geändert von absalom (11.02.2009 um 11:26 Uhr)

  8. #8
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Honigmond Beitrag anzeigen
    hallo zeuge,

    ich tue mich schwer, all deine Zitate nach zu lesen, weil sie in dem, wie du sie zitierst, komplett rausreißt... aus dem Zusammenhang und Sinn.
    Das ist nicht böse gemeint, doch du zitierst ja oft sogar nur halbe Sätze oder Satzteile... wie sollte es da möglich sein, einen gemeinsamen Zusammenhang zu finden für mich ?
    Das habe ich bei meinem Herrn und Meister gelernt (vergleiche Joh. 10:34 und Ps. 82:6).

    Wenn wir verschiedener Meinung sind, ist ja in Ordnung, aber nur, wenn du mir die Möglichkeit gibst, deinen Gedankengängen zu folgen durch Zusammenhänge und zusammenhängende Bibelstellen, kann ich dich verstehen oder es versuchen.
    Wie wäre es damit?:
    Durch glauben baute Noah, als er eine göttliche Weisung über das, was noch nicht zu sehen war, empfangen hatte, von Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses, in die wenige, das sind acht Seelen, durchs Wasser hindurch gerettet wurden.
    Dem entspricht die Taufe, die jetzt uns rettet.

  9. #9
    Honigmond Gast

    Standard

    :-) naja, ich habe inzwischen auch etwas darüber nachgelesen, wenn ich ehrlich bin.

    UNd genau deine Argumentation mit dem Glauben ,der Arche und Noah, mit genau den Bibelstellen habe ich nun von jemandem messianisch- jüdischen Glaubens als Beweis erklärt bekommen, dass die Taufe [B]nicht[B] heilsnotwendig ist :-)

    Noah war längst im Glauben/Vertrauen an Gott, bevor er überhaupt den Auftrag zum Bau der Arche bekam. Noah war längst in der Gemeinschaft mit Gott (geistlich "errettet).
    Dann begann er die Arche zu bauen, weil Gott ihn wegen seines Glaubens körperlich erretten wollte vor der Flut.
    Noah handelte aus dem Vertrauen und ging nicht in der Flut unter.

    Die Stellen, in denen Taufe im Zusammenhang mit Errettung in der Bibel auftauchen, gehen an Juden, die sich durch die Taufe "outen" sollten, da Juden eigentlich mit einer solchen Taufe definitiv aus der Gemienschaft mit Juden ausgeschlossen waren.

    Aber ich denke, wir gehen da einfach von zwei verschiedenen Seiten an die Sache ran. :-)
    Gruß Honigmond

  10. #10
    Registriert seit
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    2.934

    Standard

    @Zeuge

    Ja sicher, man kann die Dinge schon aus dem Zusammenhang reissen und entstellt darstellen, und dann behaupten, dass die Taufe Heilsnotwendig sei. Und ich nehme aber an, dass du genau weißt, dass nicht durch die Taufe Sünde vergeben wird, sondern durch das Bekennen der Verfehlungen, so der Sinn der Botschaft Gottes seit alters her, und so ist auch der Botschaft Jesu. Somit bedingt nicht die Taufe zum Heil, sondern die Umkehr und Gesinnungsänderung in der Hingabe an den Ewigen. Dann lebt man eins mit dem Ewigen.


    Die Taufe als solches bewirkt nichts, auch wenn sie Glaubensakt ist, denn der Ewige macht und zählt keine Strichlein, was du alles meinst mit irgendeiner Tat zu erwirken, sondern eher, wie du gegenüber den Mitmenschen bist. Gott wird dein Leben als ganzes betrachten.


    Der Ewige aber vergibt um seines Namens willen.


    Lehit

    Alef


 

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