Der Weg zu Gott führt niemals am Menschen vorbei.
Franz von Assisi
Der Dienst am Mitmenschen ist wichtiger als der Gottesdienst, denn Gott braucht unseren Dienst nicht.
Mit anderen Worten: Gott steht immer dann im Vordergrund, wenn wir anderen etwas Gutes tun, von dem wir selbst nichts haben. Denn dies ist das Göttliche Prinzip. Ob wir das nun so benennen, so deklarieren, oder nicht spielt dabei überhaupt keine Rolle.
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Anders gesagt:
Der einzige Dienst, den wir Gott tun können IST der Dienst am Mitmenschen.
Wir dienen Gott nicht, indem wir Gott loben.
Und Gott hat auch kein Lob nötig.
Und Gott ist es auch gleich, ob ein Mensch Ihn/Sie lobt oder nicht.
Wenn wir sonst noch etwas tun können, dann dass wir unser Herz von Ärger und dergleichen möglichst freihalten, dass wir unser Herz unseren Mitmenschen und -tieren öffnen.
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Das stimmt.
"Ein reiner und makelloser Dienst vor Gott, dem Vater, besteht darin: für Waisen und Witwen zu sorgen, wenn sie in Not sind, und sich vor jeder Befleckung durch die Welt zu bewahren." (Jak. 1:27.)
Nein. Aber dadurch erbauen wir uns selbst:Wir dienen Gott nicht, indem wir Gott loben.
"Das Wort Chisti wohne unter euch reichlich, in aller Weisheit lehrend und ermahnend einander mit Psalmen, Lobgesängen, geistlichen Liedern, in Gnade singend in euern Herzen Gott!" (Kol. 3:16.)
Denn gemeinsames Singen, Loben und Preisen verstärkt in uns das Gefühl des Zusammengehörens.
Das denke ich nicht.Und Gott ist es auch gleich, ob ein Mensch Ihn/Sie lobt oder nicht.
"Rufe mich an am Tag der Not; ich will dich erretten, und du wirst mich verherrlichen!
...
Wer Dank opfert, verherlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen." (Ps. 50:15, 23.)
Denn ist Singen und Preisen nicht ein Ausduck der Freude, der Begeisterung und der Bewunderung?
Ich freue mich, wenn ich jemandem, und besonders meinen Kindern oder menem Enkel eine Freude machen kann. So, denke ich, freut sich auch Gott, wenn wir uns über seine Gaben freuen.
Und je mehr wir uns über seine Gaben freuen (und es zum Ausdruck bringen), desto mehr gibt er uns.
"Denn nur die, die mich ehren, werde ich ehren, die aber, die mich verachten, geraten in Schande." (1Sam. 2:30.)
P.S. Liegt nicht darin (nach der Reformation) der wirtschaftliche Erfolg des Westens?
Geändert von Zeuge (19.05.2009 um 07:39 Uhr)
Nochmals zum Vorigen...
Die aktuelle Zahl:
inzwischen sind über 2500 Kinder in unseren Einrichtungen in Südindien.
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Hat das denn einen Zusammenhang ?
Versteh mich nicht falsch ...Zitat von Herold
Es ist toll, dass es solche Initiativen wie die Eure gibt. Ich wünsche Euch ganz viel Kraft, Weisheit und Stärke.
Aus eigener Erfahrung habe ich gelernt, dass Hilfe zur Selbsthilfe ein gutes Fundament ist, wenn Gott im Zentrum des Unternehmens steckt. Dann wird aus dem Non-Profit-Verein ein lukratives Geschäft. Das mag fremd oder komisch klingen ... aber wer weiß schon, welche Ideologie die richtige ist. Vielleicht ist im Menschen mehr angelegt, als manch einer glaubt. Vielleicht gibt es in jedem einen Kapitalisten und einen Kommunisten. Wenn wir uns dessen gewahr sind, dann ist die Fähigkeit, auf göttliche Weisung zu hören eine Goldgrube. Nicht wahr? Der Stimme Gottes zu folgen, unseren Willen zu seinem werden zu lassen oder umgekehrt, das ist wahrscheinlich die beste Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Bauer wissen, wie das Land bewirtschaftet werden soll, wenn Dorfbewohner zu Bauingenieuren werden oder zu Bürgermeistern, was hilft ihnen die Kenntnis der Fakten, wenn sie nicht gelernt haben, sich selbst für gering zu achten und Gott die Ehre zu geben? Kinder werden nur in zwanzig Jahren noch lachen können, wenn sie heute Gott kennenlernen.
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