"Aber frage doch das Vieh, und es wird dich lehren, oder die Vögel des Himmels, und sie werden es dir mitteilen,
oder rede zu der Erde, und sie wird dich lehren, und die Fische des Meeres werden es dir erzählen!
Wer erkennt nicht an all diesem, daß die Hand des HERRN dies gemacht hat!" (Hiob 12:7-9.)
Und das glaube ich nicht.
Ich glaube an Gott und dass Gott in der Tiefe unseres Herzens erfahrbar ist.
Ich glaube, Gott finden wir in uns und nicht außerhalb von uns.
Wenn wir Gott aber in uns gefunden haben, so sehen wir Gott überall.
Denn Gott ist das, was allen Dingen innewohnt.

Da Gott für mich auch die höchste Form der Ethik ist, glaube ich nicht, dass Gott an der Erschaffung von Tieren mitwirkt, die andere Tiere auffressen.
Hätte Gott die Natur unmittelbar erschaffen (also nicht über das Werkzeug der Evolution), so sollten Tiere in Frieden miteinander Leben können.
Andernfalls, so finde ich, hätte Gott mit seinem/ihren Anspruch hier versagt.

Kasper, das Folgende würde mich Näher interessieren:
und ich kenne viele denen es ebenso geht oder die erst über die Wissenschaft zu Gott gefunden haben
Wie das?
Meist geschieht das doch über die typischen Wahrscheinlichkeitsrechnungen, die die negative Entropie außer Acht lassen. Oder?