Zunächst der unterschiedliche vierstufige Schätzwert der Person. (Lev. 27:1-7.)
Dann die vierstufige Tiefe des Wassers. (Hes. 47:1-9.) Es ist das Wasser des Lebens. (Joh. 7:37,38; Off. 22:1,2.)
Und, wie schon gesagt. (1Joh. 2:12-14.)
In der ersten Phase (Säuglingalter) kann der Mensch noch nicht selbst geistige Nahrung zu sich nehmen, sondern ist auf die angewiesen die ihn futtern (Pastore, Prediger u.s.w.).Diese Phase Schulzeit und lernen, kindlich, die spricht mich irgendwie besonders an. Ich meine auch irgendwo gelesen zu haben, dass die ersten Jünger auf ganz "normale" Art gelernt haben also nicht so wie heute Schule organisiert ist mit steifem Sitzen Lehrplan Leistungskontrolle.
Vielleicht irgendwo bei jemandem zuhause zwischen Essen, anderen alltäglichen Dingen, Spielen, in freundschaftlichen Banden,
der eine saß dem anderen zu Füßen, fragte nach bei Interesse usw...
In der zweiten Phase (Schulzeitalter) ist selbstständiges Nachdenken und Interpretieren des Gehörten oder Gelesenen gefragt. Wobei der "Schüler" Jesus und die Aposteln als Vorbilder hat, denen er nachahmt.
Erst wenn das Wort Gottes einen festen Platz im Denken des Menschen einnimmt, so daß er immer mehr in biblischen Kategorien denkt, redet und handelt, kommt er in die dritte Phase, den siegreichen Kampf.
In der vierten Phase gibt es übewiegend göttliches Denken, Reden und Handeln. Es ist die Phase, in der der Mensch weniger auf sich und mehr auf andere bedacht ist. Er ist gegenüber anderen vorsorglich, väterlich eingestellt. Ihm ist ihr Erfolg, ihr Vorwärtskommen im geistigen Leben, wichtiger als sein eigener. Was sich wiederum positiv auf sein eigenes Vorwärtskommen auswirkt.




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