Ich weiß doch, was Tröllchen braucht:
&torte&torte&torte&torte&torte
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Ich weiß doch, was Tröllchen braucht:
&torte&torte&torte&torte&torte
Ein Mutmach-Wort für den heutigen Tag:
Gott sagt: "Ich will die Müden erquicken und die Verschmachteten sättigen."
Jeremia 31,25
Jesus sagt: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken."
Matthäus 11,28
so nun ich bin in der Wohnung seit gestern nach Mittag habe sehr viele Wege nun zu gehen so das ich wenig Zeit habe, aber ich bin frohh das es geklappt hat, bitte denkt an mich das ich schnell auch Hartz 4 bek denn sonst wird es knapp mit dem Geld morgen gehe ich zum Sozialamt DANKE
Hallo Balkonies,
ja mein Dicker hat es gut gemeint in der ersten Prüfung. *kicher. Er ist ganz einfach aufgewacht und aus dem faulen Haflinger war plötzlich der stürmische Araber geworden *grins. Ist eben ne gesunde Mischung bei der man nie so ganz genau weiß woran man ist. Aber die zweite Prüfung lief ja ganz gut.
Die letzte Prüfung am Sonntag ist leider ausgefallen. Eine Stunde vorher ist ein Mädchen von nem anderen Pferd schwer gestürzt und dann hat sich alles verschoben. Da hat dann das Mädel was auf mein Pferd Reitbeteiligung hat, gesagt dass sie nimma startet. Hätt ich auch so gesagt, denn der Sturz von dem andren Mädchen war echt heftig. Und wir haben ja immerhin nen 2. Platz geschafft.
Wünsch euch allen ne gute Nacht. Bis demnächst.
Akelah
Liebe Nelly,
ich hoffe und wünsche dir, dass das mit Hartz 4 schnell klappt.
Herr, lehre uns, uneigennützig zu sein, selbstlos und offenherzig. Denn indem wir hergeben, wird uns wieder gegeben, indem wir andere froh machen, kehrt Freude in unsere Herzen ein, indem wir lieben, werden wir geliebt.
Nach Adalbert Ludwig Balling
Wenn du Gott darum bitten wirst, wird er dir auch Menschen in deiner Nachbarschaft oder Stadt zeigen, die deine Hilfe oder deine Gebete brauchen.
Bertram Hein
Wenn wir beten, geschieht etwas,
was sonst nicht geschehen würde.
Wenn wir nicht beten,
geschieht nicht,
was hätte geschehen können.
von unbekannt
Wenn wir beten, dann erwarten wir doch, dass Gott unsere Gebete erhört, sonst bräuchten wir gar nicht erst beten.
Wie geht es uns aber, wenn Gott (scheinbar) unsere Gebete nicht erhört, wenn er nicht darauf antwortet, wenn nichts geschieht, wenn er schweigt?
Wie gehen wir damit um?
Wie sind eure Erfahrungen auf dem Gebiet?
Schalom liebe Fischi und Team liebe Mirjamis und alle die Mitbeter!
Meine Lieben Beter
möchte euch jetzt mal sagen wie es mir geht!
Seit 10 Tagen bekomme ich Morphiumtabletten gegen die Schmerzen, dadurch geht es mir besser, leider haben diese Tabletten Nebenwirkungen, der Darm wird faul und mir ist es oft schlecht...
Die Medi für die Blutbildung und die Nieren fangen an zuwirken, da fühle ich mich wieder besser. Bestätigung vom Arzt habe ich noch nicht.
Die bekomme ich vielleicht Heute oder nächste Woche..
Aufjedenfall bin ich nicht mehr gar so erschöfpt und darüber freue ich mich sehr...
Darum möchte ich euch jetzt vielmal danken für euer beten und dran bleiben... Ohne eure Gebete und Gotteshilfe wäre es sicher noch nicht so weit!
Ich bitte Gott, dass Er euch dafür mächtig segnet.
Für mich ist es auch sehr wichtig dass man immer mal sagt wie es geht, macht auch Mut um weiter zubeten!!!!
Liebe Grüsse von Sepp und Hedy
Liebe Hedy,
ich freu mich sehr, wenn bei dir Zeichen von Besserung sichtbar werden.
Ich denke, dass viele für dich beten.
Wäre schon toll, wenn es wieder aufwärts geht.
Hallo Hedy
&freu
dass die Tabletten wirkung zeigen. Schone dich noch viel - alles braucht seine Zeit. Ruhe zu halten ist schwer das weiß ich, aber es ist wichtig damit der Körper diese schwere Zeit besser überwinden kann.
Dir Gottes Segen und werd wieder gesund.
Fisch
Gestern hab ich gefragt, wie es uns geht mit unserem Beten.
Ich musste noch ein wenig drüber nachdenken.
Ich kenne Situationen, wo Gott auf Gebete geantwortet hat, wo nach Gebeten wirklich was geschehen ist, was ich nicht für möglich gehalten hätte, aber ich kenne auch Zeiten, wo sehr lang für etwas gebetet wurde - und nichts geschah.
Vor Jahren war mal eine Tante von mir sehr schwer krank, Krebs. Wir beteten schon alle einige Zeit, dass sie sterben darf. Eines Tages hatten die Ärzte alle Apparate abgeschaltet und gesagt, sie würde jetzt nicht mehr aufwachen. Ein paar Tage später wachte sie - zu aller Überraschung - wieder auf und lebte noch längere Zeit, was aber nur verlängertes Leiden bedeutete. Damals habe ich Gott auch nicht verstanden, warum ....
Aber können wir Gott überhaupt verstehen? Nein, niemals. Wie können wir uns einbilden, Gott je zu verstehen, wir kleinen Menschen mit unseren Grenzen, einen Gott, der so groß ist, dass wir ihn gar nicht fassen können, gar nicht begreifen können, nur etwas von ihm erahnen können.
Mir wurde klar, etwas ganz Wesentliches in unserer Beziehung zu Gott ist Vertrauen.
Ich kann ihm nur vertrauen, dass er alles richtig macht in meinem Leben, mit seiner Schöpfung, mit seinen Geschöpfen, mit der ganzen Welt, mit jedem Einzelnen von uns Menschen.
Wir können ihn nicht verstehen, wir können ihm nur vertrauen.
Und andererseits ist es etwas so tolles, ihm vertrauen zu können, uns wie ein Kind in seine Arme zu legen, zu wissen, dass er es gut mit uns meint, dass die Wege, die er uns führt, gut für uns sind.
Das gibt Ruhe und Geborgenheit.
Suchet den Herrn,
solange er zu finden ist,
rufet ihn an, solange er nahe ist.
Jesaja 55,6
Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe,
spricht der Herr:
Gedanken des Friedens und nicht des Leides.
Ihr werdet mich suchen und finden.
Denn so ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet,
so will ich mich von euch finden lassen,
spricht der Herr.
Jeremia 29, 11 und 13-14
Ich denke, diese Worte aus der Bibel gelten auch für uns heute noch.
Eben bekam ich diese Nachricht:
OPEN DOORS GEBETSMAIL – 26. Juni 2009
Türkei: Ehemaliger Muslim verfolgt, weil er Christ wurde
Omar* hat den Islam verlassen und wurde Christ. Aus Angst vor Verfolgung ging er mit seiner Familie vor Kurzem in den Irak, erzählt er Open Doors. „In der Türkei heißt es, jeder darf seine Religion frei wählen. Doch in der Praxis ist jeder nur eingeladen, zum Islam überzutreten. Wenn ein Muslim seine Religion wechselt, ist das in den Augen radikaler Muslime sein Todesurteil“, erzählt Omar. Schlimme Verfolgung konnte der Christ abwenden, denn auf Anraten eines türkischen Richters hat er seine Heimat verlassen. In vielen Ländern des Mittleren Ostens werden Muslime Christen – auch in der Türkei. „Die Regierung ist nicht sehr erfreut über diese Entwicklung“, erzählt Omar. Früher ging er oft in die Moschee. Doch nach und nach kamen ihm Zweifel: „Der Mullah sprach ständig von Allah und der Hölle. Er sagte, Allah wird die Ungläubigen ins Feuer werfen wie Holzspalte. Das verwirrte mich.“ Omar gestand, seine Ehe lief nicht gut. Er schlug seine Frau, manchmal sogar vor ihren drei Kindern.
Nach Fernsehpredigt Entscheidung für Jesu
„Eines Tages zappte ich durch das Fernsehprogramm. In einer christlichen Sendung sprach ein arabischer Christ (Untertitel auf Türkisch) über Gottes Liebe, und dass wir einander lieben sollen. Mir war, als ob Gott zu mir spricht. Ich wurde traurig darüber, dass ich meine Frau so oft geschlagen hatte.“ Omar entschied sich, Christ zu werden. Trotz anfänglicher Skepsis sah seine Frau seinen positiven Wandel und wurde auch Christ. Im Ort* wurde bald bekannt, dass sie den Islam verlassen hatten. „Wir wurden zur Polizeistation gebracht und mussten vor einem Gericht erscheinen. Dort sagten sie mir, dass ich das Sorgerecht für die Kinder verlieren würde, wenn ich Christ bleibe. Sie seien Muslime und müssten entsprechend erzogen werden. Der Richter riet mir unterschwellig, die Türkei zu verlassen. Er sagte, es gibt keine Zukunft mehr für mich.“
Harter Neuanfang
Omar lebt nun mit seiner Familie in einer Baracke in einer unwirtlichen Bergregion im Norden des Iraks. Zwar sind sie sicher, doch sie müssen vorsichtig sein. Ehemalige Muslime sind auch hier nicht willkommnen. Er findet keine Arbeit und schwer Kontakt zu anderen Christen. „Es ist schwierig, an Wasser und Strom zu kommen. Die Gegend ist arm und unterentwickelt. Aber wir spüren, Gott ist mit uns. Was sollten wir sonst tun.“
* aus Sicherheitsgründen geändert
Und so was geschieht in der Türkei, die in die EU aufgenommen werden will.
Von Religionsfreiheit ist die Türkei und noch manch anderes Land (z.B. Bulgarien) sehr weit entfernt.
Da frag ich mich, wie wird es bei uns in Deutschland in einigen Jahrzehnten aussehen, wenn die Muslime immer mehr zunehmen??
Mirjamis
Guten Abend , ihr Lieben !
Will euch mal wieder besuchen ; und allen einen schönen
Sonntag wünschen .
&urlaub
Für alle stelle ich eine große Schale mit Kirschen hin -- Herzkracher !
Herzliche Grüße von Perle / Gretel&winke&handy&winke
Sammle dir jeden Tag
etwas Ewiges , dass dir kein Tod raubt ,
das den Tod und das Leben
dir täglich lieblicher macht .
Joh. Caspar Lavater
Einen ganz ganz schönen und erholsamen Sonntag wünsch ich euch.
Und damit ihr etwas zum Nachdenken habt, hier ein paar Aussprüche von Maria Prean:
Es geht darum, dass wir Gott vertrauen. Drum geht es manchmal durch die Wüste, dass wir das lernen.
Der Vater erzieht uns durch die Umstände unseres Lebens.
Wenn du Glauben hast, wirst du in allen Umständen die Möglichkeiten sehen.
Nicht was du erlebst, sondern wie du darauf reagierst, macht dich entweder besser oder bitter.
Wo wir am Ende sind, wirkt Gott Wunder, wenn wir ihm vertrauen.
Gesegnet ist der Mensch, der sich auf den Herrn verlässt und dessen Zuversicht der Herr ist.
Probleme sind nicht das Problem, es kommt nur darauf an, wie wir damit umgehen.
Danke liebe Gretel für die Kirschen.
Ich nehm mir mal eine Hand voll. Mmmm lecker.
Und für alle, die hier in unser Wohnzimmer kommen,
stell ich mal Kaffee bereit.
&kaffeemaschine&kaffeepause
Gott sei vor dir,
um dir die Angst zu nehmen
vor dem, was auf dich zukommt.
Gott sei hinter dir,
um dir den Rücken zu streichen,
damit dir warm wird
und dich zu stärken,
dass du Kraft in dir spürst.
Gott sei neben dir,
so dass du nicht allein gehst,
damit du dich sicher fühlst und nicht verlassen.
Gott sei um dich wie ein Zelt,
in dem du Zuflucht und Ruhe findest,
dass du nachts tief und fest schlafen kannst
und tagsüber besonnen handeln kannst.
Gott sei in dir,
auf dass du wieder mutig wirst
und voller Vertrauen die Wege gehst,
die vor dir liegen.
von unbekannt
halllo liebe balkonies,
es tut mir sehr leid das ich mich so lang nicht mehr gemeldet habe. Es ist soo viel zu tun bei mir und wenn es mir gut geht möchte ich meine WG in Ordnung kriegen. Ja es sind noch zwei Papiere die das Amt für Hartz 4 braucht zu bringen dann bek ich sofort auch das Geld bin sooo dankbar. Hoffe das ich es morgen am Tel erledigen kann das ich die Papiere bald bek kann.
LG
Nelly
Hallo liebe Nelly,
na, hoffentlich klappt alles.
Dankbarkeit kann man lernen.
Je mehr du dankst, umso mehr Gutes siehst du.
Maria Prean
Wenn du dein Schicksal nicht verändern kannst,
dann verändere deine Einstellung.
von unbekannt
is eine schwere frage einerseits sollen wir gott unsere wünsche mitteilen nicht aufgeben wie auch die witwe bei dem richter nie aufgab aber wenn unsere gebete nicht erhöhrt werden wie lang sollen wir drum bitten ich hör dan oft das gott ja besser weiss was gut für mich is und wenn er mir meine bitte nicht erfüllt hat das auch seinen grund aber reden wir uns das nicht nur ein um den glauben nicht zu verlieren und weiter an die kraft des gebets zu glauben oder is es wirklich so oder erhöhrt er unsere gebete nur anders wie wir es uns vorstellten und merken wir nicht oft im nachhinein das gott da war auch wen wir es damals nicht merkten
das ist es wir können ihn nicht verstehen und ich denk wir müssen es auch gar nich es is ja nicht anders wenn wir kind sind und unsere eltern ab und zu mal was verboten haben oder nicht jeden wunsche erfüllt haben das machen sie ja auch zu unserem besten weil sie besser einschätzen können was gut für uns kinder is sonst würden kinder wohl nie gemüse oder obst essen sondern nur süsses und fetiges was nicht heisst das die kinder nicht jammern und ständig zu mcdonalds wollen das die eltern doch nich alles falsch machten merken wir wen wir selber erwachsen sind und was sind eltern im vergleich zu gott er weiss doch erst recht was gut für uns is und da er uns so sehr liebt wird er uns nie schaden und würden wir ihn verstehen dan müssten wir ihm ja nicht mehr vertrauen und nich an ihn glauben weil wir alles wissen
is vielleicht schon ein problem unserer gesellschaft das es uns zu gut geht und wir wahre werte nicht mehr zu schätzen wissen wir jamern auf hohem niveau haben wir doch zu essen im gegensatz zu fast einer milliarde hungernde weltweit und ein dach überdem kopf jammern über unsere politiker und man könnte meinen wir seien im krieg aber wir können jederzeit nach drausen ohne um unser leben zu fürchten und da stimmt der spruch wen wir anfangen für diese dinge zu danken die für uns selbstverständlich sind dann merken wir wie gut wir es haben
Hallo Tröllchen,
beten und bitten sollen und dürfen wir auf jeden Fall, auch anhaltend.
Aber Gott ist halt nicht wie ein Automat, wo oben Gebet rein geht und unten Erhörung raus kommt.
Deshalb sollte uns bei allem Bitten auch bewusst sein, dass Gottes Wille anders sein kann, deshalb ist auch wichtig: "Dein Wille geschehe"!
Kann doch trotzdem sein, dass Gott sich auf unsere Gebete einlässt, da gibt es ja auch einige Beispiele in der Bibel.
Auch Jesus sagt: "Bittet, so wird euch gegeben ..." und "...denn wer da bittet, der empfängt."
Aber halt nicht immer und in jeder Situation.
Liebes Tröllchen,
so ist der Spruch sicher nicht gemeint, dass wir uns abfinden sollen und nichts verändern.
Im Gegenteil. Unser ganzes Leben ist Veränderung, ist Bemühen, aus unserem Leben etwas Gutes zu machen. Unser ganzes Leben ist Kampf, ist Anstrengung, ist an uns arbeiten, ist Lernen.
Aber es gibt doch auch Vorgaben, an denen wir nichts ändern können,
z.B.
Krankheiten, die austherapiert sind -
wenn jemand trotz Bemühen keinen Lebenspartner findet -
wenn man für die Kinder alles getan hat, aber wenn sie erwachsen sind, sie ihre eigenen Wege gehen lassen muss -
wenn jemand jahrelang nach Arbeit sucht und einfach keine findet -
wenn jemand ganz furchtbar knapp bei Kasse ist (Hartz 4 - Bezieher z.B.) und einfach an seiner Situation momentan nichts ändern kann -
wenn jemand alt und einsam ist und schon alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat, was zu verändern -
dann ist es irgendwann schon wichtig, nicht mehr aufzubegehren, sich aufzulehnen, sich vielleicht selbst zu bedauern, unglücklich zu sein über die Situation, sondern "die Einstellung dazu zu ändern", trotz allem das Positive an der Situation zu sehen, dankbar zu sein für das, was trotz allem noch da ist und das Beste draus zu machen.
Es heißt ja: Wenn du deine Situation nicht verändern kannst, wenn du schon alles getan hast, was dir möglich war, dann .....
Ist es jetzt klarer, wie dieser Ausspruch zu verstehen ist???
Und jetzt bekommen alle - nicht nur Tröllchen - einen ganz leckeren großen Eisbecher.
Ist ja auch ganz schön warm heute.
Oh Eis hört sich gut an. Heute wars echt schwül den ganzen Tag.
Dann setze ich mich mal zu euch und schlecke mein Eis in Ruhe.
Gott will dich segnen
und du sollst ein Segen sein.
Gott will dich stärken, erquicken und dir helfen.
Gott will dir vergeben.
Gott will dein Gott sein.
Gott will sich dir offenbaren.
Maria Prean
Es gibt so viele Verheißungen Gottes in der Bibel.
Wir müssen / dürfen sie im Glauben für uns annehmen.
Mit meinen Gedanken bin ich noch bei der Predigt am letzten Sonntag. Sie wurde von einem jungem Mädchen im Rollstuhl gehalten, die Preisträger dieses Wettbewerbs ist. Das „Gleichnis von den beiden Söhnen“ bzw.„Von der Liebe des Vaters“ hat so viele Punkte, in denn sich mein Leben widerspiegelt.
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Sofort erscheint dieses innerliche Bild eine verlorene Tochter gewesen zu sein, nun zufrieden in den Händen Gottes. Doch gleichzeitig auch die Feststellung, dass ich mich im nach hinein auch in der verlorenen Zeit behütet fühlte. Ist Gott nicht größer als wir Menschen es sind, weil er Hass und die Ablehnung nicht bestraft? Das was ich für ihn erfunden habe, zeugte doch gleichzeitig davon, dass ich sehr wohl eine Beziehung zu ihm hatte.
Das unserer Verhältnis nun nach dem der Hass zu Liebe geworden ist anders ist, kann ich nur bestätigen. Das hilft
mir in meiner eigenen Situation viel. Gott hat kein Kalb geopfert, das hätte mich auch wirklich nicht erfreut; aber ich fühle, dass er besonders nah ist, nicht immer gibt es positives aber bei jeder Gelegenheit ist er nah. Dankbar denke ich manchmal; "Laß gut sein und kümmere dich um die anderen". Aber wir haben ja nichts zu sagen, so lasse ich mich lenken und heute bin ich schon wieder super gespannt! Da darf er gerne wieder wirken!
Vom Gespräch mit der Leiterin der Telefonseelsorge zur Ausbildung als Mitarbeiter hab ich ja schon erzählt. Ich bete dafür, dass Gott all diese Mitarbeiter segnet, die mit Problemen anrufen und dass er mir zeigt welches der richtige Weg für mich ist.