Re: Jesus tat keine Wunder!
Zitat:
Zitat von Shomer
Während des Libanon-Krieges las ich: "Ein Jude, der nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist". Unter den Heiden (Christen) ist aber jeder ein Realist, der z. B. glaubt, im Krankheitsfall zum Arzt gehen zu müssen. Und das nennt man "glauben" (Weil Gott ja auch Aerzte gebrauchen kann und blablabla) Ist so ein Heide wirklich eingepfropft in den wahren Oelbaum? Die frommen Heiden sind Realisten, wenn sie nicht an Wunder glauben! Dann hört also die Allmacht des ALLMÄCHTIGEN bei den Christen auf... :evil:
Armer ALLMÄCHTIGER :cry: !
Gruss vom Shomer
Lieber Shomer
ich persönlich glaube schon, dass Gott uns ein ganz klares Rehma gibt, wenn er an uns ein Wunder vollbringen möchte. Also im Klartext wenn Gott möchte, dass ich eine Krankheit oder Schmerzen aussitzen soll.
Ich habe das einmal erlebt.....ich hatte eine Krankheit aber die absolute Gewissheit, dass diese Sache von Gott in die Hand genommen wird. Er hat es in die Hand genommen - aber ich musste geduldig sein, denn es dauerte Monate bis er kam und mich von jetzt auf nachher heilte!
Ich hatte damals die erste hörbare Begegnung und augenblicklich war ich geheilt von dieser Krankheit, unter der ich schon lange litt.
Aber wie gesagt, ich hatte dieses Rehma im Herzen und ich bezeugte es auch vor anderen.... Hier ist Gott dran und diese Krankheit ist nicht im Sinne Gottes...diese Gewissheit konnte mir keiner nehmen.
Doch wenn ich heute Zahnschmerzen habe oder wenn mir heute jemand über mein Bein fahren sollte und es müsste in Gips gelegt werden, dann würde ich zum Arzt fahren - außer, ich hätte wieder dieses Rehma, dieses Vernehmen und die absolute Sicherheit Gott möchte an mir ein Wunder tun.
Eure Fischi
Über die Torheit des Götzendienstes
Lest mal nachfolgenden Text (am besten laut und hört Euch gut zu!):
Bei Holzfiguren nimmt der Schnitzer Maß, zeichnet die Umrisse der Figur vor und haut sie grob aus. Dann zieht er die feinen Linien und schnitzt das Standbild, bis es aussieht wie ein Mensch von schöner Gestalt, der dann als Gott in ein Haus gestellt wird.*
Für jede Götterstatue sucht sich der Künstler das passende Holz aus. Er geht in den Wald und fällt eine Zeder, eine Eiche oder einen Lorbeerbaum, die er vor Jahren gesetzt hat. Der Regen ließ die Bäume wachsen.*Mit ihrem Holz machen die Menschen Feuer. Sie heizen damit ihre Häuser und den Ofen zum Brotbacken. Aus dem gleichen Holz schnitzen sie aber auch ihre Götterfiguren, die sie verehren und anbeten.*
Den einen Teil des Holzes werfen sie ins Feuer, braten ihr Fleisch darüber und lassen es sich schmecken. Sie sitzen an der Glut und sagen: 'Ah, diese wohlige Wärme, das tut gut!'* Aus dem übrigen Holz aber schnitzen sie sich einen Götzen. Sie verbeugen sich vor ihm, werfen sich zu Boden und beten: 'Rette mich doch, denn du bist mein Gott!'*
Welche Verblendung, welche Unwissenheit! Die Augen dieser Götzendiener sind verklebt, sie sehen nichts! Ihr Herz ist abgestumpft, sie verstehen nichts!* Keiner denkt einmal gründlich nach und sagt sich: 'Einen guten Teil des Baumes habe ich zu Brennholz zerhackt. Über der Glut habe ich Brot gebacken, ich habe Fleisch gebraten und mich satt gegessen. Aus dem restlichen Holz schnitze ich nun so etwas Abscheuliches! Dieser Holzklotz soll mein Gott sein, vor dem ich mich niederwerfe?'
Würde einer von ihnen einmal so weit denken, dann sähe er den Widersinn ein.* Genauso gut könnte er die Asche des verbrannten Holzes anbeten! Sein Herz hat ihn verführt und betrogen. Er verspielt sein Leben und will nicht wahrhaben, dass er an einem Lügengebilde festhält."
(Die Bibel: Jesaja 44, 13-20)
Nichts anders verhält es sich mit Marien und Jesus - Statuen!
Wie Fisch schon sagte, weinen diese Dinger, dann hat ein Mensch dem nachgeholfen.