Jetzt sind wir am wichtigsten Punkt angekommen!
Als Gott das Volk Israel aus Ägypten rausgeführt hatte, sagte er:
"Jetzt aber, wenn ihr auf meine Stimme hört und meinen Bund haltet, werdet ihr unter allen Völkern mein besonderes Eigentum sein. Mir gehört die ganze Erde,
ihr aber sollt mir als ein Reich von Priestern und als ein heiliges Volk gehören." (Ex. 19:5-6)
Hier sind zwei Bedingungen und drei Zusagen.
Bedingungen: 1. auf Gottes Stimme hören; 2. den Bund mit Gott halten.
Zusagen: 1. das Volk ist Gottes Eigentum; 2. es wird ein Volk von Priestern sein; 3. es wird ein heiliges Volk sein.
Auf die Stimme Gottes hören ist die gegenwärtige Gemeinschaft mit Gott, der Heilige Geist, der wie in dir sprechen kann, so auch zu dir durch deinen Nächsten.
Seinen Bund halten bedeutet, an der Überlieferung festzuhalten, sie zu halten (Die Bibel).
Infolge solcher Handlungsweise ist das Volk ein besonderes Eigentum Gottes. B.z.w. im Volk entwickelt sich das Bewußtsein, ein Eigentum Gottes zu sein.
Und es ist ein Volk von Priestern. Jeder einzelne, der zum Volk gehört, ist ein Priester.
Und was ist die Aufgabe des Priesters?
"Die Lippen des Priesters sollen Erkenntnis bewahren, und Weisung sucht man aus seinem Mund; denn er ist ein Bote des Herrn der Heerscharen." (Mal. 2:7)
Alle haben Gemeinschaft mit Gott (und auch untereinander), und alle halten den Bund (forschen in der Bibel und leben danach).
Und sie sind ein heiliges Volk. Kein Sündenbewußtsein.
Solches Volk braucht keine Menschliche Regierung.
Das alles aber war nur ein Schatten der kommenden Güter, die Wirklichkeit ist in Christus.
"Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat." (1Pet. 2:9)
Und die praktische Folge davon ist die Gütergemeinschaft.
"Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam." (Apg. 4:32)
Was auch logisch ist wenn die ganze Erde Gott gehört. Uns ist sie nur zur Nutzung gegeben, nicht zum Eigentum. Wir sind selbst Gottes Eigentum.
Ich hab hier mal mit einem "Arbetgeber" gesprochen:
Ich: Du bist doch katholisch?
Er: Ja.
Ich: Dann bist du getauft?
Er: Ja
Ich: Weißt du daß die Taufe ein Kaufvertrag ist? Daß Jesus dich gekauft, und den vollen Preis, sein Leben, bezahlt hat? Und daß du ihm gehörst?
Er: Jjjaaa.
Ich: Wie kannst du dann ein Eigentümer sein, wenn du selbst fremdes Eigentum bist?
Er: Vielleicht nicht Eigentümer, sondern zeitweiliger Verwalter?
Ich: Gut! Aber würdest du wirklich so denken, dann würdest du die Menschen anders behandeln.
Er: Hast Recht. Aber ich kann nicht aus meiner Haut raus.
Der Mensch hörte das das erste Mal gehört.
So sollten die Menschen erzogen werden. Dann werden wir keine Staatsregierung brauchen, sondern eine Volksleitung. Ältesten, Ältestenrat u.s.w.
Die aber keine Gesetze erlassen, sondern das Volk lehren, dem Wort Gottes gemäß zu leben.
Es wird das Mosaische Gesetz gemäß der heutigen Situation ausgelegt.
Z.B. folgendes Gebot:
"Wenn dein Bruder verarmt und sich neben dir nicht halten kann, sollst du ihn, auch einen Fremden oder Halbbruder, unterstützen, damit er neben dir leben kann.
Nimm von ihm keinen Zins und Wucher! Fürchte deinen Gott, und dein Bruder soll neben dir leben können.
Du sollst ihm weder dein Geld noch deine Nahrung gegen Zins und Wucher geben." (Lev. 25:35-37)
Ein wunderbares Gebot!
Dieses Gebot kann man auf jede Person beziehen, oder auf das Volk, oder auf die Glaubensgemeinschaft.
Im letzten Fall wären Brüder alle andere christliche Glaubensgemeinschaften. Halbbrüder wären dann Juden und Moslems. Und Fremden wären Hinduisten, Buddhisten, Atheisten u.s.w.
Und jetzt sieh dir dieses Wideo mal an:
Die Mehrheit, die Massen, waren noch nie besonders klug oder geistig. Was sie wollen, ist Brot und Unterhaltung.Letztlich müsste das doch auf demokratischem Weg von einer massiven Mehrheit des Volkes gewünscht werden, oder?
Und hinterlistige und verschlagene Menschen nutzen das aus, geben große Versprechungen, um an die Macht zu gelangen.
Obwohl sie heute auch keine wirkliche Macht haben, aber ein warmes Plätzchen.
Das ist die heutige Demokratie. Das Volk bestimmt überhaupt nichts.
Das Haus brennt schon lange. Und du beschuldigst den Wahrner der Brandstiftung?Brandstiftung also zum Wohle der Bewohner?
Auf dessen Meinung aber keine Rücksicht genommen wird.Ich bin mir nicht sicher, ob du hier einmal mehr einen Begriff entgegen seiner allgemeinsprachlichen Verwendung neu definierst, aber vom üblichen Sprachgebrauch ausgehend würde ich dich darauf hinweisen wollen, dass in der Präambel zum Grundgesetz ganz klar von „der Verantwortung vor Gott“ gesprochen wird und auch in den verschiedenen Eidesformeln (z.B. Beamte, Richter, Schöffen, Soldaten, Polizisten sowie Mitglieder der Regierung) der Rückbezug auf Gott zur eigentlichen Formel gehört. Zwar kann man – ganz im Sinne einer Toleranz gegenüber atheistischer Ansichten – davon Abstand nehmen, aber immer noch ist es so, dass man das Weglassen dieses Teils erbeten muss, und nicht etwa den Zusatz. Damit wird dem Umstand Anerkennung gezollt, dass nicht der Staat die höchste Instanz von Moral und Gesetz ist, sondern sich seinerseits an einem natürlichen Recht zu orientieren habe und damit einer höheren Autorität (=Gott) unterstellt ist.
Ich sehe keinen Bezug zur Meinung Gottes. Was Deutschland, als theokratischen Staat, ausschließt.Damit wäre Deutschland deiner Auffassung zufolge dann eher ein „theokratischer“ Staat, der aufgrund seiner Toleranz gegenüber anderen religiösen und atheistischen Bekenntnissen folgerichtig christliche Werte zum Leitbild aber nicht zur Diktatur erhebt. Oder siehst du in der Verfassung des Deutschen Staates irgendwo eine klar formulierte Absage oder einen expliziten Hinweis auf eine Ablehnung Gottes?
"Wenn du ... sagst: Ich will einen König über mich einsetzen ...
dann darfst du einen König über dich einsetzen, doch nur einen, den der Herr, dein Gott, auswählt. ...
Und wenn er seinen Königsthron bestiegen hat, soll er sich von dieser Weisung, die die Priester aufbewahren, auf einer Schriftrolle eine Zweitschrift anfertigen lassen.
Sein Leben lang soll er die Weisung mit sich führen und in der Rolle lesen, damit er lernt, den Herrn, seinen Gott, zu fürchten, auf alle Worte dieser Weisung und dieser Gesetze zu achten, sie zu halten,
sein Herz nicht über seine Brüder zu erheben und von dem Gebot weder rechts noch links abzuweichen, damit er lange als König lebt, er und seine Nachkommen." (Deut. 17:14-20)
Hat Gott in Deutschland an der Wahl des Presidenten oder des Kanzlers mitzureden?
Wenn nicht, dann ist das keine Theokratie.
Ach, hör doch auf! Die rede ist nicht davon, daß sie sich diesen Neigungen entsagen, sondern davon, daß sie ihre Neigungen offen auszuleben dürfen! Darüber geht die Diskussion.Ist eine Kriminalisierung und Hetze gegen Pädophile wirklich hilfreicher, oder treibt es die Betroffenen nicht vielmehr in den Untergrund. Ist es in deinen Augen keine Alternative, wenn sie – wie mittlerweile in Berlin z.B. möglich – sich ohne Furcht vor Brandstiftern Hilfe suchen können, um ihren Neigungen zu entsagen?
Ich will sie von meinen Kindern, und heute Enkeln, fernhalten!Oder ganz anders gefragt, inwiefern würdest du dich denn gegen einen Rechtsschutz von Pädophilen aussprechen?
Und das ist in diesem Fall eine Interpretationssache.Worauf sie natürlich kein Recht haben, ist der Missbrauch an Kindern.
Es ist nur eine Frage der Zeit, und der Ausgeklügeltheit und Wortgewandheit der Befürworter der Pädophilie.Ich kann auch nicht erkennen, dass ernsthafte Bemühungen bestehen dieses „Recht“ zu gewähren. Es würde nämlich der grundsätzlichen Bestimmungen der Menschenrechte widersprechen, denn auch hier gilt, dass Kinder – zumindest in „unsrer“ Welt - ebenfalls das Recht auf Unversehrtheit haben.
Ich will die Pädophilen von meinen Kindern fernhalten, und ich erlaube keinem Pädagogen oder Lehrer meine Kinder zu schlagen.Das ist in diesem Sinne übrigens auch ein Punkt.... Sofern Pädophile sich über die Autonomie der Kinder und deren Recht auf Unversehrtheit hinwegsetzen, stehen doch viele in diesem Punkt mit diversen Befürwortern der Prügelstrafe mehr oder minder auf einer Stufe. Denn beide deuten in extremen Fällen ein eigenes Interesse zum Ausdruck der Liebe im Sinne der Kinder um, sprechen aber in jedem Fall durch ihr Handeln Kindern das Recht und das Interesse an Unversehrtheit ab.
Und diesen Unterschied siehst du nicht, sondern betrachtest es aus der Sicht des Staates, den es morgen nicht geben wird. Und was machst du dann?




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