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Hybrid-Darstellung

  1. #1

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Das wahre Leben ist das Leben für das Reich Gottes, sich für seine Verwirklichung einzusetzen.

    33 Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. (Mt. 6)

    Diese Zivilisation aber ist dem Untergang geweht.
    Ja, ja, die üblichen, inhaltsleeren Floskeln. Ein gepredigtes Reich Gottes ist ein gepredigtes Reich Gottes. Wortgeschwafel, mit dem der Mensch nichts anfangen kann.

    Das Reich Gottes besteht in angstfreiem Leben. Wenn nicht, ist es nicht einen Pfifferling wert.

    LG,
    Digido

  2. #2

    Standard

    Zitat Zitat von Digido Beitrag anzeigen
    Ja, ja, die üblichen, inhaltsleeren Floskeln. Ein gepredigtes Reich Gottes ist ein gepredigtes Reich Gottes. Wortgeschwafel, mit dem der Mensch nichts anfangen kann.
    Die Idee des Reiches Gottes stammt von Gott, und nicht von den Menschen.
    Und er hat auch gesagt, was das ist, und wie es aufgebaut werden kann.
    Wenn du damit, mit seinem Wort, nichts anfangen kannst, dann ist das dein Problem.

    Das Reich Gottes besteht in angstfreiem Leben. Wenn nicht, ist es nicht einen Pfifferling wert.
    Sowas ähnliches hat mir ein Katholik auch schon mal geschrieben. Und zwar daß Gott Mensch wurde und starb, damit wir keine Angst haben wenn wir sündigen.
    Das wird aber kein Reich Gottes sein, denn Gott haßt die Sünde.

  3. #3

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Die Idee des Reiches Gottes stammt von Gott, und nicht von den Menschen.
    Und er hat auch gesagt, was das ist, und wie es aufgebaut werden kann.
    Wenn du damit, mit seinem Wort, nichts anfangen kannst, dann ist das dein Problem.



    Sowas ähnliches hat mir ein Katholik auch schon mal geschrieben. Und zwar daß Gott Mensch wurde und starb, damit wir keine Angst haben wenn wir sündigen.
    Das wird aber kein Reich Gottes sein, denn Gott haßt die Sünde.
    Lieber Ed,
    Du hast wirklich garnichts vom Reich Gottes verstanden. Du bist in der Tat nichts weiter als ein Leser, der Gelesenes, ohne den inhalt zu verstehen, weitergibt. Nur eine weitere Variante der Prediger.

    Aber bloße Prediger sind nichts wert. Was nützen irgendwelche Reden, wenn dahinter kein Leben steht?

    Das erlöste Leben ist angstfreies und auch sündloses Leben. Aber das kennst Du eben nicht.

    Meister Eckehardt sagte, er möchte lieber ein Lebemeister sein als ein Lehrmeister, und da er ein Lebemeister war, sind seine Predigten auch Leben und nicht leere Worte. Deshalb ergreifen sie heute noch Menschen.

    LG,
    Digido

  4. #4

    Standard

    Zitat Zitat von Digido Beitrag anzeigen
    Du hast wirklich garnichts vom Reich Gottes verstanden.
    Dein "Reich Gottes" brauch ich auch nicht. Da sind e lauter Egoisten: jeder für sich.
    Jesus hat ein anderes Reich Gottes gepredigt: eine Gemeinschaft. Dafür setze auch ich mich ein.

  5. #5

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Dein "Reich Gottes" brauch ich auch nicht. Da sind e lauter Egoisten: jeder für sich.
    Jesus hat ein anderes Reich Gottes gepredigt: eine Gemeinschaft. Dafür setze auch ich mich ein.
    Hallo ed,
    ich will jetzt einmal annehmen, dass Du Dich sozial engagierst. Das kann man aber auch ohne alles Brimborium. Das bringen selbst Atheisten und überhaupt jeder Mensch, der etwas sozial empfindet. Allerdings kann ich mir gar nicht vorstellen, dass Du anderen Menschen zuhören kannst und viel Empathie besitzt, die ja für ein gedeihliches Zusammenleben wichtig sind.
    Also, wenn es Dir wirklich um Gemeinschaft geht, dann ist doch das Traktieren der Menschen mit irgendwelchen Bibelsprüchen, denen sie in Deinem Sinne zu glauben haben, eher hinderlich.

    Da Du keine Angstfreiheit brauchst, bekommst Du sie natürlich auch nicht. Also bleibt Dein Alter Adam unerneuert. Das Christentum ist aber für solche Menschen da, die ihre eigene NoT, d.h. die Not des Menschen allgemein erkannt haben. Die wissen, dass mit dem Alten Adam kein Blumentopf zu gewinnen ist, sondern der Mensch radikal erneuert werden muss.
    Aber da Dich das alles nicht interessiert, kannst Du natürlich auch nicht die Wissenschaft der Transformation, die in Stichpunkten in der Bibel angedeutet ist, verstehen. Wo kein Interesse ist, da ist auch kein Verständnis.
    Folglich ist Dein Bibelstudium ein Hobby. Ein bischen geistige Beschäftigung, da sonst das Leben zu langweilig ist. Dagegen ist ja nichts zu sagen. Das ist immer noch besser als den ganzen Tag in der Kneipe zu sitzen und Skat zu spielen. Allerdings hat man auch da Gemeinschaft.
    So ergibt sich eben ganz deutlich das Bild eines Pharisäers. Die nahmen ja auch die Bibel sehr ernst. Aber verstehen konnten sie auch nichts. Sie blieben tote Menschen. Da nützte keine Kosmetik. So wie auch Deine Bibelkosmetik nichts nützt.
    Ich schreibe das nicht um Dich zu kränken. Sondern damit Du von Deinem Ego, dass sich gern als neuer Sektenführer betätigen würde wegkommst, und eventuell doch nach Erlösung von Dir selbst suchst.

    LG,
    Digido

  6. #6

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    @Digido

    Ich sage nicht, dass wir uns von den negativen Gefühlen bestimmen lassen sollen, sondern nur das, was mit Gefühl verbunden wird ist auch eine Kraft.
    Gefühle sind immer etwas körperliches und können auch zerstören. Die Empfindungen sind es, die Signale des Geistes sind und auf die wir unsere "Sensoren" richten sollten.

  7. #7

    Standard

    Die wahre Kraft liegt im Glauben (Überzeugung).
    Ja, aber nur für den der "blind" glaubt. Für den der mit offenen Sinnen durch`s Leben geht, liegt die Kraft im Wissen.
    Im Wissen wie Schöpfung funktioniert. Im Wissen um die Vollkommenheit Gottes und seinen vollkommenen Gesetzen.

    Aber warum glauben die Menschen lieber, als sich um Wissen zu bemühen? Weil glauben viel bequemer ist? Tut es nicht gut zu glauben, ein "Heiliger" zu sein? "Göttlich" zu sein? Zu glauben heute schon sündenfrei zu sein, weil andere Menschen einen Menschen zu tode quälten?

    Erst das Wissen um diese wunderbare Schöpfung in ihrer vollkommenen Gesetzmässigkeit, macht uns demütig und lässt uns in unserem Bewusstsein reifen und wachsen. Und was ich in einem Leben nicht schaffe, dann gibt es eine weitere Chance in der nächsten Inkarnation. (und das hängt nicht von meinem Glauben ab. Das ist Wissen.)

    Erst wenn ich begriffen habe und Wissen heisst begreifen, was z. B. das Gesetz der Wechselwirkung -Saat und Ernte- für mich in seiner ganzen Konsequenz bedeutet, werde ich noch mehr auf die Qualität meines "Saatgutes" achten und genauer hinschauen, was ich bisher glaubte glauben zu müssen. Den Qualitätsmassstab für unser Saatgut brachte uns Jesus durch sein Wort. Das Bringen seines Wortes war auch sein Erlösungswerk, nicht sein qualvoller Tod.

    Ich haber erkannt, dass nur ich für mich verantwortlich bin. Dass nur ich das ernte was ich säte.

    So wurde für mich die Gerechtigkeit und die vollkommene Liebe Gottes erkennbar, fassbar und lebbar.
    Geändert von daVinnci (22.08.2015 um 11:29 Uhr)


 

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