Natürlich ist nichts besonderes daran, wenn ein an den G"tt der Bibel Glaubender und ein nicht an G"tt der Bibel Glaubender, oder anders Glaubender, oder nicht Glaubender miteinander und auch gegeneinander streiten, oder diskutieren.
Von mir aus können alle einander versuchen einander zu überzeugen.
Vielleicht hättet ihr aber auch Interesse mein Posting #88 zu lesen, welches zwar nicht unbedingt genau das trifft, was ihr (Zeuge und BlackRaven) miteinander thematisiert, aber darin eine mögliche Akzeptanz angesprochen wird, welche niemandem Unrecht und Recht geben sollte und jedem ermöglichen könnte, seine Meinung vertreten zu können und zu dürfen.
Bei Interesse, folgt dem Link:
http://www.gnadenkinder.de/board/sho...8126#post38126 Posting #88
Gruß
Isaak
Geändert von Isaak (20.10.2008 um 12:58 Uhr)
Hallo Isaak, habs mir durchgelesen und was bleibt mir anderes übrig, als dass zu tun was du sagst? Das mache ich, ich sondiere aus. Mach mir dann aber net zum Vorwurf, das ich geistiges Raubrittertum betreiben würde (so wie z.B. bei Schikum / Sabbat). Ich denk eben, man kann in jeder Religion etwas finden das allen gleich ist. Gutes und Schlechtes.
BR
Wie wäre es mit dem: Zu tun was du für richtig hältst?
Zu unterscheiden und zwar welcher User welche Meinung äußert und diese eben nicht als allgemein zu dessen Religion zählend zu bewerten und zu behandeln, reichte schon aus, nach meiner Meinung.
Da kann und will ich dir nichts versprechen.
Da stimme ich dir zu. Und zwar, Gutes uns Schlechtes, findet man in jeder Religion. Daher macht es also fast keinen Sinn, eine Religion schlecht oder gut zu reden.
Dir einen lieben Gruß
Isaak
Geändert von Isaak (20.10.2008 um 18:27 Uhr)
Mal eine Alternative zu deinen Aussagen:
Ich bin die gütige Göttin, der gütige Gott, die / der den Herzen der Menschen ewige Freude schenkt.
Auf der Erde gebe ich das Wissen um den ewigen Geist;
Nach dem Tode gebe ich Frieden, Freiheit und Wiedervereinigung mit denen,
die vorher gegangen sind;
Ich verlange keine Opfer, denn siehe, ich bin aller Leben Mutter und Vater.
Meine Liebe ergießt sich über die Erde.
Laßt meine Verehrung mit den Herzen die sich freuen sein denn siehe,
alle Taten der Liebe und Barmherzigkeit sind meine Rituale.
Und lasst darum Schönheit und Stärke,
Kraft und Mitleid, Ehrgefühl und Demut,
Heiterkeit und Ehrfurcht in Euch sein.
Und Ihr, die Ihr danach strebt mich zu suchen,
wisset, daß alles Suchen und Sehnen nicht helfen wird,
es sei denn Ihr kennt das Mysterium:
denn wenn Ihr das was Ihr sucht nicht in Euch selbst finden könnt,
dann werdet Ihr es auch ausserhalb nicht finden.
Denn seht, ich war von Anbeginn bei Euch und ich bin es,
zu der Ihr am Ende aller Sehnsucht gelangt.
BR
diese gottesoffenbarung, die du da schreibst:ist das deine philosophie oder hat sich irgendeine kreatur mal direkt so vorgestellt?
Meinst du mich, mit deiner Frage?
Aus Wikipedia:
Eine Kreatur (lat. creatura=Schöpfung, creare=erschaffen) ist eine andere Bezeichnung für die Schöpfung oder für ein Geschöpf. Die Bezeichnung hat Ähnlichkeit mit Natur oder Lebewesen, welche bereits da gewesen waren, jetzt existieren und auch dann noch da sein werden, wenn wir längst vergangen sein werden. Der Begriff wird mit einem Schöpfergott verbunden, der mit allen Geschöpfen (aller Zeiten) in Wechselbeziehung steht.
Wo dieses theologische Begriffsmerkmal fehlt, kann der Sprachgebrauch des Begriffs Kreatur geeignet sein, außergewöhnliche (wirkliche und erdachte) Lebensformen zu bezeichnen oder eine Tendenz zur Abwertung beinhalten.
Folgende konkrete Bedeutungen sind möglich:
1. In zahlreichen Bibelübersetzungen verwendete Benennung für die Schöpfung, besonders in Versen wie Jes 24,4-6 oder Röm 8,22. Insbesondere sind damit alle auf der Erde existierenden Tiere und Pflanzen gemeint. In der Schweiz wird der Begriff auch auf den ersten Blick losgelöst vom theologischen Kontext verwendet, besonders im Verfassungskontext Würde der Kreatur.
2. Synonym für Geschöpf, also jedes Lebewesen (Mensch, Tier oder Pflanze), betrachtet unter dem Aspekt seiner Geschaffenheit, d.h. seiner Bezogenheit auf einen Schöpfergott und, über diesen, seiner wechselseitigen Bezogenheit zu allen anderen Geschöpfen.
1. Gerade im Sinne einer wechselseitigen Bezogenheit auf das Andere (Mitmensch, Natur und, in letzter Steigerung von Andersheit, Gott) wurde der Begriff im Titel der in der Weimarer Zeit (1926-1930) im Verlag Lambert Schneider, Berlin, von Martin Buber, Viktor von Weizsäcker und Joseph Wittig herausgegebenen Vierteljahresschrift zu Menschsein und Dialog, Die Kreatur, verwendet.
3. Eine generelle (nicht wertende) Bezeichnung für Wesen, genauer Fabelwesen, in Literatur (siehe zum Beispiel Fantasy), Sagen oder Erzählungen. Dies bezieht insbesondere vom Menschen erschaffene Wesen mit ein, wie zum Beispiel Frankensteins Monster oder den Homunkulus. Intelligent handelnde Wesen technischen Ursprungs, etwa Roboter oder selbst Androiden werden eher selten (neutral gemeint) als Kreaturen bezeichnet.
4. Abwertende Bezeichnung eines Wesens
1. Beschimpfung oder Diskriminierung eines Menschen
2. abwertende Bezeichnung eines Tieres, beispielsweise aufgrund seines Aussehens (zum Beispiel Schlange, Krokodil)
3. Klassifizierung oder Beschimpfung eines Fabelwesens als böse, zum Beispiel als Kreatur der Hölle
Beispiele besonders bekannter Fabelwesen: Vampir, Frankensteins Monster, Zwerg, Troll, Yeti
Eine genau Angabe wäre bezüglich Kreatur angeraten!
BR
.......und so weiter. meine frage darauf ist:diese gottesoffenbarung, die du da schreibst:ist das deine philosophie oder hat sich irgendeine kreatur mal direkt so vorgestellt?Ich bin die gütige Göttin, der gütige Gott, die / der den Herzen der Menschen ewige Freude schenkt.......
Sorry, verstehst du mich net? Ich sagte: Eine genau Angabe wäre bezüglich Kreatur angeraten!
Dann gebe ich dir gerne Antwort!
BR
@raven
was für eine kreatur? das weiss ich ja nicht. ist es nun von dir selbst oder eben von irgendwasfüreineauchimmer kreatur?
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