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  1. #11

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    Zitat Zitat von poetry Beitrag anzeigen
    Mal grundsätzlich - es hat hier keiner was gegen Dich, dass Du an Buddha glaubst, jedoch solltest Du mit anderen Religionen so verfahren wie der Großteil Deiner Glaubensgenossen - sie in Ruhe lassen, wenn sie Dich nicht missionieren wollen.
    Ich glaube doch gar nicht an Buddha, ich bin Christ, schon vergessen? Na ja, so schnell geht das, was?

    Zitat Zitat von poetry Beitrag anzeigen
    Ich kann keinerlei Hinweise auf buddhistische "Missionare" in den historischen Schriften oder auch der Bibel entdecken.
    Dann schnall Dich mal ganz fest an, es gibt nämlich schlechte Nachrichten:

    Habe nochmal im Buch von Christian Lindtner (Doktor der Philosophie 1982, Universität Kopenhagen) nachgelesen und dort steht dass die Sanskrit-Originale der christlichen Evangelien das Samghabhedavastu (SBV) sind.
    Diese Schriften wurden erst 1977 in gedruckter Form in Sanskrit zugänglich.

    War schwer im Internet etwas über das Samghabhedavastu in Deutsch zu finden.
    Hier ist aber eine Zeittafel Ihrer Entstehung auf der auch König Ashoka eingetragen ist:



    Wenn ich die Tafel oben jetzt richtig lese sind die Schriften des Samghabhedavastu in der Zeit von 150 vor Christus bis 50 nach Christus entstanden. Sie können also Problemlos den Evangelien als Vorlage gedient haben.

    Zu König Ashoka (* 304 v. Chr. in Nord-Indien; † 232 v. Chr.; auch: Ashoka der Große) ist folgende Tafel von Wikipedia sehr aufschlussreich:

    Auf dieser Karte sind die Buddhistische Gesandtschaften zur Zeit des Ashoka zu sehen. Es kann also keine Rede davon sein, dass es keine Buddhistischen Einflussmöglichkeiten gab, eher im Gegenteil.

    Lindtner zeigt in seinem Buch:

    Die 27 Bücher des Neuen Testaments, wie bekannt, bilden die grundlegenden heiligen Schrift des Christentums.

    Ohne die vier Evangelien nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, ist das Christentum praktisch null und nichtig.

    Aktuelle epochalen Entdeckungen der alten Sanskrit-Handschriften in Zentralasien und Kaschmir bieten den entscheidenden Beweis, dass die vier griechischen Evangelien direkt aus dem Sanskrit übersetzt wurden.

    Ein sorgfältiger Vergleich, Wort für Wort, Satz für Satz zeigt, dass die christlichen Evangelien Piraten-Kopien der buddhistischen Evangelien sind. Gottes Wort ist also ursprünglich Buddha's Wort.

    Der Vergleich zeigt, dass es keine Person, kein Ereignis, kein Ort in den vier Evangelien gibt, der nicht bereits in der buddhistischen Evangelien vorhanden ist, sie sind schon weit früher in der Zeit als ihre christlichen Kopien erwähnt.

    Ja Leute, und daher haben wir jetzt ein Problem !

    Christian Lindtner ist nicht irgendwer sondern Doktor der Philosophie für buddhistische Studien. Er hat eine große Anzahl von Büchern mit Übersetzungen aus östlichen Sprachen veröffentlicht. Herausgeber vieler - mehrheitlich philosophischer - Texte anhand zuvor unveröffentlichter Originalmanuskripte auf Sanskrit und Tibetanisch (die er in Büchereien im Tibet, in der Mongolei sowie in Indien entdeckt hatte). Schrieb und schreibt in zahlreichen wissenschaftlichen Zeitschriften (Themen: Religionsgeschichte, Philosophie, Geschichte, Philologie). Dozent und Vortragsredner an vielen Universitäten in Europa, den USA und Asien. Gastprofessor für asiatische Sprachen an der University of Washington sowie für Religionsstudien an der University of Virginia. Brachte als erster Däne einen revisionistischen Artikel in einer größeren dänischen Zeitung unter ("Der Holocaust in neuem Licht", Berlingske Tidende, 24. Januar 1998). Der Beitrag sorgte in Dänemark für außerordentlichen Aufruhr. Als Folge wurde Lindtner jede staatliche Unterstützung für seine Forschungen entzogen. Es wurden Versuche unternommen, seine Bücher zu vernichten, etc. 1993 veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel Hemligheten om Kristus, in dem er auf zahlreiche direkt aus dem Sanksrit übersetzte Passagen im griechischen Text des neuen Testaments hinweist. Das Buch wurde in schwedischer Sprache von einem umstrittenen Verleger in Klavreström herausgegeben. Auf dänische Verlage wurde Druck ausgeübt, um sie zum Verzicht auf eine Veröffentlichung der dänischen Originalversion zu bewegen. Weitere Informationen bei www.jesusisbuddha.com.

    Es ist mittlerweile unbestreitbar, daß der Buddhismus das Christentum in vielfältiger Weise beeinflußt hat, und es wird viele Leser überraschen zu erfahren, daß sich hierin immer mehr Wissenschaftler einig sind. Zugleich muß aber gesagt werden, daß es über die Art und das Ausmaß, wie der Buddhismus auf das Christentum eingewirkt hat noch überhaupt keine Einigkeit gibt.

    Abgesehen von der Entdeckung, daß die Evangelien des Neuen Testaments auf buddhistischen Quellen auf Sanskrit beruhen, gibt es noch etwas, was sogar gelehrte Theologen erstaunen wird. Der griechische Text der Evangelien ist insgesamt ein äußerst kunstfertiges Werk. Jüngste Untersuchungen haben gezeigt, daß jedes Wort und jede Silbe sorgfältig gezählt wurde. Viele Namen und Worte wurden ausschließlich wegen ihres numerischen Wertes ausgewählt. Oftmals ahmen die Evangelien das Zahlenmuster des Sanskrit-Originals nach - wiederum eine neue Beobachtung, die zuvor von noch keinem Buddhologen gemacht wurde.

    In der Sprache der Gematria bedeutet dies beispielsweise:
    Zum Beispiel kennt man Petrus als Kêphas, was den Zahlenwert 20+8+500+1+200 = 729 ergibt. Petrus liegt auch vor als petra, "Grundstein", der Zahlenwert (griechisch psêphos) ist hier 80+5+300+100 +1 = 486. Die Zahlen 729 und 486 haben etwas gemeinsam: Wenn man einen großen Würfel aus 9×9×9 kleineren Würfeln macht, so erhält man insgesamt 729 Würfel. Dieser große Würfel hat natürlich die Gesamtoberfläche von 6×9×9 = 486. Wir können daher vermuten, daß die Namen Kêphas und petra wegen ihres Zahlenwertes gewählt wurden, und diese Zahlenwerte wurden wiederum wegen der geometrischen Figur ausgewählt, auf die sie sich beziehen. Petrus wurde bekanntlich von Jesus (dessen eigener psêphos 888 beträgt, eine weitere äußerst wichtige Zahl) zum Grundstein der Kirche auserwählt. Dieses Beispiel steht durchaus nicht allein.

    Insgesamt sind die Evangelien daher einem Mosaik, einer Kollage vergleichbar. Die kleinen Teilchen, aus denen sie zusammengesetzt sind, wurden in der Regel entweder den buddhistischen Quellen oder aus dem Alten Testament entnommen.

    Historisch gesehen, waren die unbekannten Verfasser der Evangelien nicht die ersten, die Personen mit Zahlen verbanden. Bei den Griechen machte bereits Aristoteles auf die Anhänger des Pythagoras aufmerksam, die nicht nur die Wort-Zahlen von Menschen, sondern sogar von Pferden und Pflanzen berechneten. Dies wird wie gesagt Gematria genannt und war auch bei den Juden sehr beliebt.

    Es ist deutlich erkennbar, daß die Evangelisten Worte und Silben zählen, aber es ist nicht ersichtlich, warum sie dies taten. Die Erklärung ist, daß die Evangelisten - nicht nur in Matthäus und Johannes - die Worte und Silben des Sanskrit-Originals nachahmten. Dies ist eine Sensation!
    Geändert von anonym015 (12.08.2010 um 21:19 Uhr)


 

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