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Hybrid-Darstellung

  1. #1

    Standard

    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    ( *Tuer auf* )

    'in Christus sterben und dann auferstehen" ... das ist doch alles nur "Merhklang-Symbol-Sprache" gewesen (vor allem von Paulus) um damit eben einen ("meine Worte" --->) "inner-seelischen-bewustseins-Transformations-Prozess" zu beschreiben... angelehnt an den phyiskalischen Geschehnissen (Kreuzigung...)
    Was für ein "inner-seelischen-bewustseins-Transformations-Prozess"? Kein Prozess, sondern ein bewustseins-Akt. Wie die standesamtliche Eheschließung.
    Nur die standesamtliche Eheschließung macht das Paar zu einer Familie. Wobei die Frau den Namen des Mannes und seinen Titel bekommt. Wenn ein König eine Bürgerliche heiratet, wird sie dadurch zur Königin.

    Zur Zeit Jesu gab es kein Standesamt. Die Verlobung war die ofizielle Eheschließung.

    2 ... ich habe euch einem einzigen Mann verlobt, um euch als reine Jungfrau zu Christus zu führen. (2Kor. 11)

    Und der Bräutigam hat für seine Braut das Hochzeitskleid besorgt.

    25 ... Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat,
    26 um sie zu heiligen, sie reinigend durch das Wasserbad im Wort,
    27 damit er die Gemeinde sich selbst verherrlicht darstellte, die nicht Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern dass sie heilig und tadellos sei. (Eph. 5)

    Die Braut muß nur dieses Kleid anziehen, dann findet die Hochzeit statt.
    Und dazu muß sie ihr altes Kleid ausziehen, ablegen. Und das geschieht in der Identifizierung.
    Das ist sehr gut in der Übersetzung von David Stern beschrieben.

    5 Denn diejenigen, die sich mit ihrer alten Natur identifizieren, richten ihren Sinn auf die Dinge der alten Natur, die aber, die sich mit dem Geist identifizieren, richten ihren Sinn auf die Dinge des Geistes.
    6 Seinen Sinn der alten Natur zu unterstellen, ist gleichbedeutend mit dem Tod, doch seinen Sinn dem Geist zu unterstellen, ist Leben und Schalom.
    7 Denn der Sinn, der von der alten Natur beherrscht wird, steht Gott feindlich gegenüber, weil er sich nicht der Torah Gottes unterwirft - ja, er kann es gar nicht.
    Damit können diejenigen, die sich mit der alten Natur identifizieren, Gott nicht wohlgefallen. (Röm. 8)

    Das Problem vieler Christen ist, daß sie glauben, daß Christus nur ihren Geist gereinigt hat. Den Körper aber halten sie nach wie vor für sündhaft.
    Aber, um den Geist zu reinigen reicht das Wort.

    3 Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe. (Joh. 15)

    Um unseren Körper aber zu reinigen mußte er dem Körper nach sterben. Und unser Körper wird in den Tod Christi getauft.
    Daher sollte ein Christ nicht nur seinen Geist, sondern auch seinen Körper nicht mehr für sündhaft halten. Was irgendwie nicht ankommt.

    Das ist doch alles rein "geistlich" zu verstehen ... Du aber verstehst es "rein fleischlich"... du glaubst an den pysikalischen Tod... an biologisch geflossenes blut... verstehst den glabuen an diese "fleischichen Dinge" als eine (zudem: unwirksame) "Suendenvergebung"... .und all das... und dann kommt eben so eine derart krasse Verzerrung bei raus...
    Der Geist soll das Fleisch beherrschen. Auch physikalische Geschehnise und Prozesse.
    Wenn in Röm. 7 der Zustand eines Menschen unter dem mosaischen Gesetz beschrieben ist, dessen Fleisch, Körper, vom Gesetz der Sünde beherrscht wird, dann ist in Röm. 8 der Zustand eines Menschen beschrieben, dessen Fleisch, Körper, nicht mehr vom Gesetzt der Sünde beherrscht wird. Weil er nicht mehr dem mosaischen Gesetz unterordnet ist, sondern dem von den Toten Auferstandenen.

    2 Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. (Röm. 8)

    Der Glaube, daß wir, als Sünder mit Christus gestorben sind, befreit wie unseren Geist so auch unseren Körper von bösen Neigungen.
    Und der Glaube, daß wir mit Christus auferstanden sind, gibt uns eine neue Identität, neue Fähigkeiten, neue Wünsche, neue Ziele.

    Umso mehr wir doch "dem Wesen Gottes" uns inner-seelisch naehern... umso weniger suendigen wir ja auch... ich sag ja nicht (auf keinen Fall) das ich da schon sonderlich fortgeschritten waere "des Weges"... aber wenigstens ist mir "der Weg" bekannt...
    Der Weg der Selbstverwirklichung? der Selbsterschaffung?

    du aber rennst ja voll "dem Fleisch" die ganze Zeit hinterher (ohne es zu merken.)... du kennst ja noch nicht mal "den Weg"... (aus meiner Sicht zumidnest)... verurteilst "ihn" sogar auch noch die ganze Zeit... und alle die ihn gehn oder gehn wollen denen dichtest Du auch noch boese Geister und ahenliches an...
    Keine Frau wird durch gutes Benehmen zur Königin, sondern nur durch die Heirat eines Königs.
    Und das gute Benehmen, was ihr noch fehlt, kann sie auch danach lernen.

    1 Als einer, der für den Herrn im Gefängnis ist, ermahne ich euch: Lebt so, wie es der Berufung entspricht, die an euch erging. (Eph. 4)

    Das ist der Weg: Erst glauben daß wir eine neue Schöpfung sind, dann entsprechend handeln.

    Du aber versuchst durch dein Handeln zu einer neuen Schöpfung zu werden. Irrtum.
    Geändert von ed (25.03.2016 um 08:33 Uhr)

  2. #2

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Was für ein "inner-seelischen-bewustseins-Transformations-Prozess"? Kein Prozess, sondern ein bewustseins-Akt. Wie die standesamtliche Eheschließung.
    Nur die standesamtliche Eheschließung macht das Paar zu einer Familie.
    Nein Ed... sondern die Liebe. Der Rest drum herum sind nur "auesserliche Formalitaeten" die halt die "Menschen-Satzung" verlangt... Aber das wichtigste dabei hast Du halt wie immer vergessen was ein Paar --> und dann evntl. Familie ausmacht und im Kern zusammenhaelt... dafuer aber hast halt wie immer ein haufen "Regelwerk" aufgestellt...

    Und vom Prinzip her ist das auch meine Antwort auf den Rest deines Beitrags... spar ich mir das ganze Geschreibe :-)... duerft ja kein Problem sein das auf den ganzen Rest umzumuenzen.

  3. #3

    Standard

    Zitat Zitat von net.krel Beitrag anzeigen
    Zitat von ed
    Was für ein "inner-seelischen-bewustseins-Transformations-Prozess"? Kein Prozess, sondern ein bewustseins-Akt. Wie die standesamtliche Eheschließung.
    Nur die standesamtliche Eheschließung macht das Paar zu einer Familie.
    Nein Ed... sondern die Liebe.
    Nein. Für den Staat spielt die Liebe keine Rolle, sondern nur ein staatlich anerkannter juristischer Akt, der die Ehepartner als eine Familie anerkennt, und ihnen wie Rechte so auch Pflichten zuspricht.
    Und Paare, die standesamtlich nicht heiraten, sind keine Familien, sondern familienähnliche Wohngruppen.

  4. #4

    Standard

    Zitat Zitat von ed Beitrag anzeigen
    Nein. Für den Staat spielt die Liebe keine Rolle, sondern nur ein staatlich anerkannter juristischer Akt, der die Ehepartner als eine Familie anerkennt, und ihnen wie Rechte so auch Pflichten zuspricht.
    Und Paare, die standesamtlich nicht heiraten, sind keine Familien, sondern familienähnliche Wohngruppen.
    Das Verhältnis Gott/Christus - Christ ist nicht ein juristisches oder ein staatliches Verhältnis, sondern, wie schon net.krel schrieb, ein Verhältnis der Liebe, die immer zugleich Transformation ist. Augustinus sagte: „Wenn die Seele etwas liebt, wird sie ihm gleich; wenn sie weltliche Dinge liebt, wird sie weltlich, aber wenn sie Gott lieben sollte (so muss man fragen), wird sie dann nicht zu Gott?“. Und in 1. Mo 2,24 :"Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein "ein" Fleisch. "
    Wer also intim wird, wird ein Fleisch. Da findet ein Transformationsprozess statt. Juristisch kann kein Kind entstehen.
    Aber Biblizisten wollen Kinder durch Juristerei erzeugen.

    LG,
    Digido

  5. #5

    Standard

    Zitat Zitat von Digido Beitrag anzeigen
    Das Verhältnis Gott/Christus - Christ ist nicht ein juristisches oder ein staatliches Verhältnis, sondern, wie schon net.krel schrieb, ein Verhältnis der Liebe, die immer zugleich Transformation ist.
    Gott liebt alle Menschen, aber einen Bund hat er nur mit dem Volk Israel geschlosse, das er als seine Frau bezeichnet.
    Ohne einen Ehebund gibt es keine Familie.

    Ein indischer Raja wurde mal nach seiner Meinung gefragt, warum in Indien wesentlich weniger Scheidungen gibt als in Europa.
    Seine Antwort lautete: "Ihr heiratet die Frau, die ihr liebt. Wir lieben die Frau, die wir heiraten."
    Verstehst du den Unterschied?

    Christen sind aufgefordert einander zu lieben. Alle. Sollen aber nur eine Ehefrau und einen Ehemann haben.
    Und Männer sollen ihre Ehefrauen lieben, wie Cristus die Gemeinde liebt. Hir steht Agape und nicht Eros.
    Die Liebe Eros ist unwesentlich. Sie kann sein, muß aber nicht. Die Liebe Agape muß sein.
    Aber nicht die Liebe Agape macht die Familie, sondern der Ehebund.
    Im Mittelalter wurde er in der Kirche geschlossen, heute im Standesamt.

    Wer also intim wird, wird ein Fleisch.
    Nicht unbedingt.

    15 Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen.
    16 Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann und komm wieder her!
    17 Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann. Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann.
    18 Denn fünf Männer hast du gehabt und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt. (Joh. 4)

    Sex ohne Ehebund ist Hurerei.

    Aber Biblizisten wollen Kinder durch Juristerei erzeugen.
    Nicht durch, sonden gemäß.
    Geändert von ed (25.03.2016 um 14:28 Uhr)


 

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