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Hybrid-Darstellung

  1. #1
    herold Gast

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    Zitat Zitat von Lelia Beitrag anzeigen
    sorry aber so langsam bekomme ich sooo einen Hals. WAS sind denn "wahre Gesalbte". Wie anmaßend ist es eigentlich, die Herzen anderer Menschen für steinern und als Mördergrube zu betiteln. Komm mal runter von deinem Roß benimm dich nicht wie ein Pharisäer, der mit dem Finger auf andere zeigt und sich freut, nicht so zu sein wie "die Sünder". oh man............
    hallo lelia
    was ist das problem? ich schrieb:wenn unser herz nicht durch den heiligen geist beschnitten ist, so ist es steinern und gleicht einer mördergrube.--damit meine ich auch mein herz. ich weiss ja nicht wer schon beschnitten ist und wer nicht. also richte ich auch nicht. jeder beurteile sich selbst darin. so, diese verse waren an manlovi gerichtet, auf was man achten muss, wenn man nach dem herz geht. wenn du dich da hineinprojizierst, was kann ich dafür?

    wahre gesalbte? ich weiss nicht, ob es eine generelle definition dafür gibt. ich meinte damit: menschen, die wirklich ihr leben der nachfolge jesu ausgeliefert, und von diesem dann in den dienst berufen wurden.

    ich bin kein sünder mehr, sondern ein begnadigter. dass aber ohne mein verdienst. aber ich war ein sünder. ich vergess das nicht.

    vielleicht kannst du diesen glauben halt nicht verstehen, weil du die schriften, noch die kraft gottes wirklich kennst.

    einen schönen tag noch.

  2. #2
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    Standard

    Zitat Zitat von herold Beitrag anzeigen
    ich bin kein sünder mehr, sondern ein begnadigter. dass aber ohne mein verdienst. aber ich war ein sünder. ich vergess das nicht.


    Dann definier doch bitte mal das Wort Gnade. Wenn du kein Sünder wärst, bräuchtest du nämlich keine Gnade erfahren. Wovon solltest du denn begnadigt werden, wenn nicht von deiner Sünde. Und das du jetzt kein Sünder mehr bist, nehm ich dir nicht ab. Damit widersprichst du der Lehre des Christenstums, denn nach dieser Religion ist jeder Mensch ein Sünder, du sündigst täglich, sei es nur durch schlechte Gedanken oder durch eine unchristliche Handlung einem Mitmenschen gegenüber. Durch die Gnade Gottes wirst du vielleicht täglich von deinen Sünden reingewaschen. Das heißt aber noch lange nicht, daß du kein Sünder bist. Ich dachte du kennst dich so gut aus.

    Trotzdem, alle Achtung, ich gratuliere dir zu deinem Selbstbewußtsein. Du traust dich was zu behaupten du seist kein Sünder. Allein diese "kleine" Lüge ist schon eine "kleine" Sünde



    einen schönen Abend noch
    sei ein lebendiger Fisch. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom

  3. #3
    herold Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Lelia Beitrag anzeigen
    Dann definier doch bitte mal das Wort Gnade. Wenn du kein Sünder wärst, bräuchtest du nämlich keine Gnade erfahren. Wovon solltest du denn begnadigt werden, wenn nicht von deiner Sünde. Und das du jetzt kein Sünder mehr bist, nehm ich dir nicht ab. Damit widersprichst du der Lehre des Christenstums, denn nach dieser Religion ist jeder Mensch ein Sünder, du sündigst täglich, sei es nur durch schlechte Gedanken oder durch eine unchristliche Handlung einem Mitmenschen gegenüber. Durch die Gnade Gottes wirst du vielleicht täglich von deinen Sünden reingewaschen. Das heißt aber noch lange nicht, daß du kein Sünder bist. Ich dachte du kennst dich so gut aus.

    Trotzdem, alle Achtung, ich gratuliere dir zu deinem Selbstbewußtsein. Du traust dich was zu behaupten du seist kein Sünder. Allein diese "kleine" Lüge ist schon eine "kleine" Sünde



    einen schönen Abend noch
    hallo lelia
    ich erkläre mich gerne denen, die zuhören wollen.
    den anderen enthalte ich mich lieber.

    einen schönen tag noch.

  4. #4
    manlovi Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Lelia Beitrag anzeigen
    Dann definier doch bitte mal das Wort Gnade.
    ...

    Trotzdem, alle Achtung, ich gratuliere dir zu deinem Selbstbewußtsein. Du traust dich was zu behaupten du seist kein Sünder. Allein diese "kleine" Lüge ist schon eine "kleine" Sünde



    einen schönen Abend noch

    Liebe Lelia,
    ich erinnere mich noch so gut an Deine Worte:


    Ist Gott nicht auch ein liebender Gott, der es ganz genau weiß, dass wir nicht fehlerfrei sind??
    Das Wort "auch" ist hier interessant. Was ist Gott denn alles? Welche Eigenschaften hat Gott?
    Ich stimme Dir zu. Gott ist auch ein liebender Gott. Und Deine Frage nach der Gnade - Du hast sie zwar nicht mir gestellt, aber mir juckt es in den Fingern - möchte ich so beantworten:

    1. Kor 13, 1 - 13 ist in meiner Übersetzung (Einheitsübersetzung) übertitelt mit: Die höheren Gnadengaben - das Hohelied der Liebe, hier nur ein kurzer Ausschnitt

    4 Die Liebe ist langmütig, ist gütig; die Liebe neidet nicht; die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,
    5 sie gebärdet sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihrige, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu,


    Natürlich ist es schwierig, wenn man nur mit Bibelstellen überhäuft wirft. Und ich muss schon nochmal fragen - jetzt alle - ist das Gentleman-like?

    Es ist, so viel kann ich sehen, auf jeden Fall nur gut gemeint. Aber, um den Männern mal ein kleines Bild zu geben: Ich glaube, es gibt auch Dinge, die Ihr nicht seht, z. B. die Sanftmütigkeit Gottes. Gott nimmt den Menschen in die Pflicht, das ist wahr. Aber dadurch, dass ER den Menschen zuerst liebt, kann er sanftmütig sein.

    Shalom

    manlovi

  5. #5
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von manlovi Beitrag anzeigen
    Natürlich ist es schwierig, wenn man nur mit Bibelstellen überhäuft wirft. Und ich muss schon nochmal fragen - jetzt alle - ist das Gentleman-like?

    Es ist, so viel kann ich sehen, auf jeden Fall nur gut gemeint. Aber, um den Männern mal ein kleines Bild zu geben: Ich glaube, es gibt auch Dinge, die Ihr nicht seht, z. B. die Sanftmütigkeit Gottes. Gott nimmt den Menschen in die Pflicht, das ist wahr. Aber dadurch, dass ER den Menschen zuerst liebt, kann er sanftmütig sein.
    Der Philosoph Otto Friedrich Bollnow hat Sanftmut folgendermaßen umschrieben:

    "Die Sanftmut steht im Gegensatz zur Gewaltsamkeit. ... Sanft ist er (der Mensch), wenn er sich nicht vom Zorn hinreißen läßt, ohne vermeidbare Härte im Affekt, weich und behutsam. Sanftmut bezeichnet dabei nicht nur eine Weise des Verhaltens, sondern mehr noch eine Beschaffenheit der Gesinnung. ... Die Sanftmut des Verhaltens verbindet sich sodann mit der Behutsamkeit im Umgang. Diese Behutsamkeit ist eine Art von Vorsicht, die keinen Schaden an den andern Menschen ... herankommen lassen will." (Bollnow, Die Tugend der Geduld)[4]
    Als Vater lasse ich meinen Kindern die Freiheit der Entscheidungen, aber ich warne sie, anhand der Bibel, zu welchen Folgen diese oder jene Entscheidung führen wird. Natürlich bleibe ich ihr Vater, egal wie sie sich entscheiden. Aber, da ich ihnen manche unangenehme Momente, Peinlichkeiten und Leiden ersparen möchte, bin ich gezwungen sie vor den Folgen ihrer Entscheidungen zu warnen. Und hier komme ich warscheinlich als Mann zum Ausdruck: ich hab nicht das Bedürfnis (wie es bei Frauen ist) mich auszusprechen. Ich drücke meine Warnungen meistens in Bibelzitaten aus. Das erspart stundenlanges Rumdiskutieren. Und meine Kinder sind an meine Art schon gewohnt. Nur wenn der Bezug der Bibelzitaten zur Situation unklar ist, muß ich mich erklären.
    Das diese Art hier von vielen als kalt und hart empfunden wird, zeigt nur wie bibelfremd sie sind.

    "Freu dich, junger Mann (Frau), in deiner Jugend, sei heiteren Herzens in deinen früheren Jahren! Geh auf den Wegen, die dein Herz dir sagt, zu dem, was deine Augen vor sich sehen. Aber sei dir bewußt, daß Gott dich für all das vor Gericht ziehen wird." (Koh. 11:9.)

    Im Sinne des zweiten Satzes sprechen sich viele aus. Und es gefällt ihnen ihn zu hören. Aber den dritten Satz möchten sie nicht hören.
    Nun, richtige Liebe verschweigt den dritten Satz nicht. Wo der dritte Satz verschwiegen wird, da gibt es keine richtige Liebe. Das Verschweigen des dritten Satzes kommt aus der Unverantwortlichkeit (und aus dem Unglauben), und hat Schaden und Leiden zur Folge, was die Liebe (und die Sanftmut) dem Nächsten doch ersparen, b.z.w. ihn davor bewahren will.

    Muß man unbedingt so viel reden b.z.w. schreiben bis die Menschen es endlich begreifen?
    Geändert von Zeuge (25.01.2009 um 07:58 Uhr)

  6. #6

    Standard

    Zitat Zitat von Zeuge Beitrag anzeigen
    "Freu dich, junger Mann (Frau), in deiner Jugend, sei heiteren Herzens in deinen früheren Jahren! Geh auf den Wegen, die dein Herz dir sagt, zu dem, was deine Augen vor sich sehen. Aber sei dir bewußt, daß Gott dich für all das vor Gericht ziehen wird." (Koh. 11:9.)

    Im Sinne des zweiten Satzes sprechen sich viele aus. Und es gefällt ihnen ihn zu hören. Aber den dritten Satz möchten sie nicht hören.
    Nun, richtige Liebe verschweigt den dritten Satz nicht. Wo der dritte Satz verschwiegen wird, da gibt es keine richtige Liebe. Das Verschweigen des dritten Satzes kommt aus der Unverantwortlichkeit (und aus dem Unglauben), und hat Schaden und Leiden zur Folge, was die Liebe (und die Sanftmut) dem Nächsten doch ersparen, b.z.w. ihn davor bewahren will.

    Muß man unbedingt so viel reden b.z.w. schreiben bis die Menschen es endlich begreifen?
    Du redest vornehmlich im sinne des dritten satzes und verschweigst hier gerne eins und zwei. Deine art hier würde ich beim besten willen nicht als "liebevoll" bezeichnen.

    Nee, man muss nicht unendlich reden und schreiben, wenn niemand nach deiner meinung fragt.

  7. #7
    manlovi Gast

    Standard

    Hallo Ihr Lieben,

    bevor ich Eure Kommentare kommentiere ... (!)

    Ich war heute im Gottesdienst. Eigentlich wollte ich nicht gehen. Mein Herz sagte mir: Bleib zu hause und jammere, denn Du darfst nicht mit Deinem Liebsten zusammen sein! Und? Ich hab nicht auf mein Herz gehört. Bin gegangen und kam ... eine Stunde zu spät! Im Grunde war alles gelaufen. Es lief ein letztes Gebet und dann wurde das Dankopfer eingesammelt. Aber - und das habe ich nicht gewußt - es war noch "Gemeindeversammlung". Jemand vom Kirchenvorstand hielt eine Andacht über - ja, das hab ich kaum ausgehalten - über das Gleichnis, welches mich in den letzten Tagen ganz stark beschäftigt hatte und welches mir neue Erkenntnisse gebracht hat. Es war: Das Gleichnis vom Sämann. Ich dachte, ich explodiere! Es war dann Gelegenheit etwas zur Gemeindesituation zu sagen (vornehmlich ging es um Finanzen). Gut! Ich nahm also das Mikro und stand vor ca. 250 Leuten. Bei den ersten Worten ("Hallo und Shalom") quietsche es ganz gewaltig. Und dann konnte ich sprechen. An einer Stelle sagte ich: "Gott hat heute morgen zu mir gesagt: Nimm Deine Bibel mit! Ich nehme meine Bibel nie mit, aber heute habe ich es getan. Sonst habe ich nichts mitgenommen - außer meinen Haustürschlüssel. Mein Portemonnaie habe ich auch nicht mitgenommen. Ich habe also gerade kein Dankopfer gegeben. ..." Dann bin ich natürlich noch auf das Gleichnis eingegangen - auf's Hören, Sehen und Verstehen. Ok, was will ich damit sagen?
    Ich sehe in diesem Erleben, wie gnädig Gott ist. Er segnet es, wenn wir nicht "uns" in den Mittelpunkt stellen, sondern wenn wir IHM die Ehre geben. Gott hat mich heute morgen daran erinnert, wie groß die Liebe wirklich ist. Ich habe zurückgefunden zu meiner großen Liebe - Jesus.
    Wer das verstehen kann, verstehe es.

    Shalom

    manlovi

    PS: Hab grade keine Zeit, näher noch auf das, was geschrieben wurde einzugehen. Doch es bewegt mich sehr. Vielleicht später?

  8. #8
    herold Gast

    Standard

    Zitat Zitat von manlovi Beitrag anzeigen
    Hallo Ihr Lieben,

    bevor ich Eure Kommentare kommentiere ... (!)

    Ich war heute im Gottesdienst. Eigentlich wollte ich nicht gehen. Mein Herz sagte mir: Bleib zu hause und jammere, denn Du darfst nicht mit Deinem Liebsten zusammen sein! Und? Ich hab nicht auf mein Herz gehört. Bin gegangen und kam ... eine Stunde zu spät! Im Grunde war alles gelaufen. Es lief ein letztes Gebet und dann wurde das Dankopfer eingesammelt. Aber - und das habe ich nicht gewußt - es war noch "Gemeindeversammlung". Jemand vom Kirchenvorstand hielt eine Andacht über - ja, das hab ich kaum ausgehalten - über das Gleichnis, welches mich in den letzten Tagen ganz stark beschäftigt hatte und welches mir neue Erkenntnisse gebracht hat. Es war: Das Gleichnis vom Sämann. Ich dachte, ich explodiere! Es war dann Gelegenheit etwas zur Gemeindesituation zu sagen (vornehmlich ging es um Finanzen). Gut! Ich nahm also das Mikro und stand vor ca. 250 Leuten. Bei den ersten Worten ("Hallo und Shalom") quietsche es ganz gewaltig. Und dann konnte ich sprechen. An einer Stelle sagte ich: "Gott hat heute morgen zu mir gesagt: Nimm Deine Bibel mit! Ich nehme meine Bibel nie mit, aber heute habe ich es getan. Sonst habe ich nichts mitgenommen - außer meinen Haustürschlüssel. Mein Portemonnaie habe ich auch nicht mitgenommen. Ich habe also gerade kein Dankopfer gegeben. ..." Dann bin ich natürlich noch auf das Gleichnis eingegangen - auf's Hören, Sehen und Verstehen. Ok, was will ich damit sagen?
    Ich sehe in diesem Erleben, wie gnädig Gott ist. Er segnet es, wenn wir nicht "uns" in den Mittelpunkt stellen, sondern wenn wir IHM die Ehre geben. Gott hat mich heute morgen daran erinnert, wie groß die Liebe wirklich ist. Ich habe zurückgefunden zu meiner großen Liebe - Jesus.
    Wer das verstehen kann, verstehe es.

    Shalom

    manlovi

    PS: Hab grade keine Zeit, näher noch auf das, was geschrieben wurde einzugehen. Doch es bewegt mich sehr. Vielleicht später?

  9. #9
    Medina Gast

    Standard

    Zitat Zitat von manlovi Beitrag anzeigen
    Hallo Ihr Lieben,

    bevor ich Eure Kommentare kommentiere ... (!)

    Ich war heute im Gottesdienst. Eigentlich wollte ich nicht gehen. Mein Herz sagte mir: Bleib zu hause und jammere, denn Du darfst nicht mit Deinem Liebsten zusammen sein! Und? Ich hab nicht auf mein Herz gehört. Bin gegangen und kam ... eine Stunde zu spät! Im Grunde war alles gelaufen. Es lief ein letztes Gebet und dann wurde das Dankopfer eingesammelt. Aber - und das habe ich nicht gewußt - es war noch "Gemeindeversammlung". Jemand vom Kirchenvorstand hielt eine Andacht über - ja, das hab ich kaum ausgehalten - über das Gleichnis, welches mich in den letzten Tagen ganz stark beschäftigt hatte und welches mir neue Erkenntnisse gebracht hat. Es war: Das Gleichnis vom Sämann. Ich dachte, ich explodiere! Es war dann Gelegenheit etwas zur Gemeindesituation zu sagen (vornehmlich ging es um Finanzen). Gut! Ich nahm also das Mikro und stand vor ca. 250 Leuten. Bei den ersten Worten ("Hallo und Shalom") quietsche es ganz gewaltig. Und dann konnte ich sprechen. An einer Stelle sagte ich: "Gott hat heute morgen zu mir gesagt: Nimm Deine Bibel mit! Ich nehme meine Bibel nie mit, aber heute habe ich es getan. Sonst habe ich nichts mitgenommen - außer meinen Haustürschlüssel. Mein Portemonnaie habe ich auch nicht mitgenommen. Ich habe also gerade kein Dankopfer gegeben. ..." Dann bin ich natürlich noch auf das Gleichnis eingegangen - auf's Hören, Sehen und Verstehen. Ok, was will ich damit sagen?
    Ich sehe in diesem Erleben, wie gnädig Gott ist. Er segnet es, wenn wir nicht "uns" in den Mittelpunkt stellen, sondern wenn wir IHM die Ehre geben. Gott hat mich heute morgen daran erinnert, wie groß die Liebe wirklich ist. Ich habe zurückgefunden zu meiner großen Liebe - Jesus.
    Wer das verstehen kann, verstehe es.

    Shalom

    manlovi

    PS: Hab grade keine Zeit, näher noch auf das, was geschrieben wurde einzugehen. Doch es bewegt mich sehr. Vielleicht später?

  10. #10

    Standard

    Zitat Zitat von manlovi Beitrag anzeigen
    Hallo Ihr Lieben,

    bevor ich Eure Kommentare kommentiere ... (!)

    Ich sehe in diesem Erleben, wie gnädig Gott ist. Er segnet es, wenn wir nicht "uns" in den Mittelpunkt stellen, sondern wenn wir IHM die Ehre geben. Gott hat mich heute morgen daran erinnert, wie groß die Liebe wirklich ist. Ich habe zurückgefunden zu meiner großen Liebe - Jesus.
    Wer das verstehen kann, verstehe es.

    Shalom

    manlovi

    PS: Hab grade keine Zeit, näher noch auf das, was geschrieben wurde einzugehen. Doch es bewegt mich sehr. Vielleicht später?
    Habe mich die ganze Zeit zurückgehalten in diesem Thread, möchte Dir aber sagen: Du hast richtig entschieden.

    Manchmal ist es so,dass sich zwei Menschen fürchterlich verlieben. Da ist die rosarote Brille und die Hormone tanzen Tango. Doch bald kommt man wieder zurück auf den Boden der Tatsachen und oft bleibt nicht viel zurück.

    Welch Schaden richtet man damit an, wenn deswegen eine oder beide Seiten ihre Ehe aufgeben. Es ist auch eine Art von Ehebruch, wenn man sich wegen einer/eines Anderen scheiden lässt. Das mosaische Gesetz ließ das zu, aber auch nur wegen der Hartherzigkeit der Hebräer, die eine höhere Ordnung nicht leben konnten.

    Die Ehe ist in meinen Augen heilig. Sie ist so heilig, dass sie in Ewigkeit fortbestehen kann. Manche glauben, Ehelosigkeit wäre besser als eine Ehe und berufen sich auf Paulus. Aber Paulus lebte während seiner Missionsreisen nur keusch, er enthielt sich in dieser Zeit jeglichen sexuellen Verkehrs. Es ist aber nicht erwiesen, das er nicht verheiratet war.

    bleibt zu hoffen, dass Dein Traummann wieder zu seiner Frau zurückkehrt.
    Ein Leben ohne Liebe ist ein Leben gegen das Leben


 

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