"Und er(=man)-gab(=bestimmte) bei-Übeltätern sein-Grab und-bei (einem)Reichen in-seinen-Tod(esstund)en" (Interlinearübersetzung)
"Und man gab(bestimmte) ihm bei Gottlosen sein Grab, aber bei einem Reichen (ist er gewesen) in seinem Tod." (Revidierte Elberfelder Übersetzung)
Ihm wurde sein Grab bestimmt bei den Gottlosen, aber begraben wurde er bei einem Reichen.
Weil er durch die Auferstehung von den Toten zum Sohn Gottes geworden ist. So sagt es die Schrift.Warum nur hat die Reformation alle Holzgötzen abgeschafft, den "Gottessohn" dabei aber geflissentlich vergessen?
"So verkünden wir euch das Evangelium: Gott hat die Verheißung, die an die Väter ergangen ist, an uns, ihren Kindern, erfüllt, indem er Jesus auferweckt hat, wie es schon im zweiten Psalm heißt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt(geboren)." (Apg. 13:32,33)
Die Worte - heute habe ich dich gezeugt - bezieht Paulus hier eindeutig auf die Auferstehung Jesu von den Toten.
Wie auch hier:
"Das Evangelium von seinem Sohn, der dem Fleisch nach geboren ist als Nachkomme Davids, der dem Geist der Heiligkeit nach eingesetzt ist als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten." (Röm. 1:3,4)
Aber auch weiter:
"Er ... war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen." (Phil. 2:8,9)
"Er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt.
Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt." (Hebr. 1:4,5)
Vergiß also deine heidnische Vorstellungen von der Gottsohnschaft, und mach mal die Augen auf: was in der Bibel wirklich geschrieben steht.
Vor allem du, als Jude. (wenn du einer bist)




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